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April 2021

Therapie der neurologischen Schlafstörungen Restless legs Syndrom und Narkolepsie

Journal/Book: Z. ärztl. Fortbild. Qual.sich. (ZaeFQ) 2001; Nr. 1 (95.Jg.): S. 23-26. 2001;

Abstract: Dr. med Björn W. Walther Klinik für Neurologie Klinikum Erfurt GmbH Erfurt Therapy of the neurological sleep disorders restless legs syndrome and narcolepsy ZUSAMMENFASSUNG Pharmakologische Behandlungsprinzipien werden für zwei typische neurologische Schlaf-Wach-Störungen das Restless legs Syndrom (RLS) und die Narkolepsie dargestellt. Die individuelle Beeinträchtigung durch die beim RLS typischen Beschwerden sowie daraus resultierende Ein- und Durchschlafstörungen ist häufig so erheblich dass eine medikamentöse Behandlung der Erkrankung erforderlich ist. Eine Behandlung mit L-Dopa-Präparaten und Dopaminagonisten ist derzeit die Therapie der ersten Wahl. Der Effekt auf die sensible und motorische Symptomatik und auf den Schlaf ist in zahlreichen offenen und kontrollierten Studien nachgewiesen worden. Probleme der Therapie mit L-Dopa-Präparaten sind das Auftreten von zeitlichen Verschiebungen der Symptome und/oder Augmentation. Andere wirksame Medikamente sind Opiate und Benzodiazepine. Bei der Narkolepsie ist die Therapie vor allem vom Schweregrad der Erkrankung und dem Spektrum der Symptome abhängig. Die Tagesschläfrigkeit und die Einschlafattacken sind besonders beeinträchtigende und schwer zu behandelnde Symptome. Neben dem Einsatz antriebs- und vigilanzsteigernder Substanzen wird besonders auf die Notwendigkeit von geplantem Tagschlaf hingewiesen. Kataplexien und andere REM-Schlaf assoziierte Symptome werden bevorzugt mit REM-Schlaf unterdrückenden Antidepressiva behandelt. ABSTRA

Keyword(s): Therapie Schlafstörungen RLS Narkolepsie Kataplexie Tagesschläfrigkeit


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