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January 2022

Schlägt die Natur zurück? Umweltgifte als Reproduktionsbremse

Journal/Book: MMW-Fortschr. Med. - Nr. 37/ 2000; S. 688/ 28 - 670/ 30; (142 Jg.). 2000;

Abstract: Priv.-Doz. Dr. med. F.-M. Köhn Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein Technische Universität München München. Zusammenfassung Störungen der Spermatogenese und Einschränkungen der männlichen Fertilität können auch auf Umwelteinflüsse zurückzuführen sein. Die Angriffspunkte für exogene Noxen wie Genussgifte Pharmaka Berufsstoffe Umweltchemikalien oder physikalische Faktoren sind vielfältig. Gesicherte Erkenntnisse liegen allerdings nur für wenige Schadstoffe vor. In der andrologischen Praxis hat nach wie vor die anamnestische Identifizierung möglicher Expositionsrisiken den höchsten Stellenwert. Dennoch ist eine Risikoabschätzung im Idealfall häufig nicht möglich. Summary: Influence of the Environment on Male Fertility Environmental noxae may impair male fertility. Different compartments and types of cell must be considered as possible targets for drugs such lifestyle factors as alcohol and smoking and various environmental and occupational agents. However the mechanisms of action in humans are known for only a limited number of noxae. For the clinical andrologist the identification of relevant exposure to reproductive toxicants by careful history-taking remains of great importance. Nevertheless evaluation of the relevant risks in the individual is often not possible. Keywords: Environmental factors - male fertility- male reproductive system - spermatogenesis - semen quality hf

Keyword(s): Männliche Fertilität - Spermatogenese - Spermaqualität - Umweltein flüsse


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