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May 2022

Instrumente zur Atemspende Eine vergleichende Beurteilung

Journal/Book: MMW-Fortschr. Med. - Nr. 24/ 1990; S. 395/ 51 - 397/ 55; (132 Jg.). 1990;

Abstract: Dr. med. R. Rossi Universitätsklinik für Anästhesiologie (Leiter: Prof. Dr. F. W. Ahnefeld Prof. Dr. Dr. A. Grünert) Klinikum der Universität Ulm (Donau) Zusammenfassung Die notfallmäßige Atemspende beim Patienten mit respiratorischer Insuffizienz unterschiedlicher Genese ist essentieller Bestandteil der lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Soll der größtmögliche Erfolg erreicht werden muß sie unmittelbar vom Ersthelfer begonnen und bis zum Einsetzen erweiterter ärztlicher Maßnahmen fortgeführt werden. Durch die Verwendung von Hilfsmitteln soll die Durchführung der Beatmung erleichtert und die Effizienz gesteigert werden. Dem Schutz vor einer möglichen Infektionsübertragung kommt besondere Bedeutung zu. In der vorliegenden Arbeit wurden die entscheidenden physikalischen Eigenschaften (Widerstand Rückwärtsleckage) und die anwendungstechnisch relevanten Aspekte (Abdichtung Verletzungsrisiko Ausbildungsmöglichkeiten) von 13 Hilfsgeräten zur Beatmung untersucht. Keines der geprüften Masken- und Tubusinstrumente erfüllt alle Kriterien für eine positive Beurteilung. Die Ventile haben zum Teil zu hohe Widerstände. Pharyngealtubus-Geräte sind wegen der erhöhten Verletzungsgefahr wenig geeignet. Die Entwicklung von speziellen Beatmungsfolien verspricht wesentliche Verbesserungen. Mouth-to-mouth Resuscitation Instruments. A Comparative Assessment: The mouth-to-mouth resuscitation of patients with respiratory failure of different origins is an essential part of life-saving emergency measures. In order to achieve the best possible success the person administering first aid must take these measures immediately and continue them until more extensive medical intervention can be performed. Mouth-to-mouth resuscitation can be made easier and its effectiveness enhanced by the use of auxiliary equipment. Of particular importance is protection against the possible transmission of infection. The decisive physical properties (resistance backward leakage) and the user-technically relevant aspects (seal risk of injury training possibilities) of 13 mouth-to-mouth resuscitation aids were investigated in this study. None of the masks and tubal instruments tested fulfilled all the requirements for a positive evaluation. Some of the valves have too high resistance and pharyngeal tubal equipment is not very suitable due to the increased risk of injury. The development of special foils promises considerable improvements. ab

Keyword(s): E2 - E7 Beatmung künstliche - Ausrüstung Hilfsmittel


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