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May 2022

Pharmakoresistenz bei Epilepsien

Journal/Book: Z. ärztl. Fortbild. 84 (1990) 761-766. 1990;

Abstract: Prof. Dr. Günter Rabending Klinik für Neurologie und Psychiatrie (Direktor: Prof. Dr. sc. med. G. Rabending) und Institut für klinische Pharmakologie (Direktor: Prof. Dr. sc. med. A. Scherber) der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Zusammenfassung Der Begriff Pharmakoresistenz bei Epilepsien umschreibt 3 Sachverhalte: 1. Die "echte" Pharmakoresistenz bei der sich die Epilepsie gegenüber jeder Pharmakotherapie refraktär verhält. 2. Die scheinbare Pharmakoresistenz als Folge von Mängeln in der Pharmakotherapie die z. T. durch den behandelnden Arzt z. T. durch den Patienten verursacht werden. 3. Die Verwechslung nichtepileptischer Anfälle mit epileptischen Anfällen und die daraus abgeleitete unwirksame antiepileptische Therapie. Die vollständige diagnostische Abklärung die in die Syndrom- bzw. Epilepsiediagnose mündet eine konsequente kontrollierte Therapie und ein gutes Arzt-Patient-Verhältnis sind Voraussetzungen für den bestmöglichen Therapieerfolg. Im Falle der Pharmakoresistenz muß die Diagnose überprüft werden und ggf. kommt eine prächirurgische Diagnostik in Frage um zu klären ob eine operative Therapie erfolgversprechend ist. wt

Keyword(s): Epilepsien Pharmakoresistenz Serumspiegel Compliance


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