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October 2021

Die Position der Physiotherapie im therapeutischen System aus komplementaristischer Sicht

Journal/Book: Z. Physiother. 38 (1986) 139-144. 1986;

Abstract: Forschungsinstitut für Balneologie und Kurortwissenschaft Bad Elster (Direktor: OMR Prof. Dr. med. habil. H. Jordan) 1Nach einem Vortrag auf dem XI. Kongreß der Gesellschaft für Physiotherapie der DDR vom 6.-8.11. 1984 in Karl-Marx-Stadt Zusammenfassung Ausgehend vom Komplementaritätsbegriff N. BOHRs werden die beiden Kategorien "Wissenschaftliche Medizin" und "Wissen vom Kranken" als ein komplementaristisches Begriffspaar mit einer nomothetischen und einer idiographischen Komponente aufgefaßt. Daraus wird ein adäquates Konzept für eine Therapiestrategie entwickelt welches die Berücksichtigung sowohl der pathischen als auch der zeitlichen Ganzheit einer Krankenbehandlung zum Ziele hat. Die spezielle Rolle der Physiotherapie im Rahmen dieses Konzeptes wird definiert. Anläßlich des wissenschaftlichen Symposiums zum 75jährigen Jubiläum des Lehrstuhles für Physiotherapie an der Humboldt-Universität Berlin habe ich im Rahmen einer Erörterung zum Problem der Ganzheitstherapie (JORDAN 1982) erstmals auf das komplementaristische Konzept der Physiotherapie verwiesen das sich für mich aus den Überlegungen zum Komplementaritätsbegriff des dänischen Physikers NIELS BOHR (BOHR 1958) ergibt. Ich möchte in diesem heutigen Vortrag versuchen darzulegen daß erstens der komplementaristische Aspekt der Physiotherapie vom Begriff her korrekt und zugleich heuristisch fruchtbar ist daß zweitens die Rolle der Physiotherapie in einer umfassenden Therapiestrategie nur komplementaristisch voll verstanden werden kann und daß sich drittens daraus reale Chancen der Effektivitätssteigerung für unsere therapeutische Praxis ergeben. Was haben wir unter der Bezeichnung "komplementaristisch" zu verstehen warum sagen wir nicht einfach "komplementär" was sicherlich keines weiteren Kommentares bedurft hätte? Ich möchte dazu von einer neuen interdisziplinär verwendbaren Definition des BOHRschen Komplementaritätsbegriffs ausgehen die im Rahmen einer Problemdiskussion der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig gefaßt wurde. Nach dieser Definition sind Aspekte Informationen Methoden Ordnungen oder auch Beschreibungen objektiver Wahrnehmungen Reaktionen und Verhaltensweisen von Dingen oder Lebewesen dann als komplementaristisch zu bezeichnen wenn folgende zwei Bedingungen erfüllt sind; wenn 1. zu ihrer erschöpfenden Kennzeichnung mindestens zwei sich ergänzende Bilder Begriffssysteme oder - ganz allgemein gesagt - zwei "Sprachen" erforderlich sind und wenn 2. die subjektiven oder objektiven Wahrnehmungsbedingungen unter denen eine solche Kennzeichnung in einer der beiden "Sprachen" möglich wird jeweils durch die andere Sprache" nicht oder nur unzureichend erfüllt werden können (BUCHHEIM 1983). Die Entwicklung der Atomphysik in den 20er Jahren unseres Jahrhunderts hatte ergeben daß sich die mikrophysikalischen Tatbestände d. h. die Prozesse der Elementarteilchen nur auf eine solche komplementaristische Weise "kennzeichnen" lassen. Das Verhalten solcher Teilchen läßt sich nicht mehr nach klassischen Gesetzen der Makrophysik definieren; diesbezügliche Phänomene sind nur entsprechend dem Grad der Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens abschätzbar. In der Ganzheit eines atomaren Geschehens können scheinbar sich gegenseitig völlig ausschließende Verhaltensweisen beobachtbar gemacht werden. Erkenntnistheoretische Konsequenzen daraus sind daß es in den Elementarprozessen der Natur nicht nur ein "entweder-oder" sondern zugleich auch ein "sowohl-als-auch" nicht nur ein "ja" und ein "nein" sondern zugleich auch ein "unentscheidbar" gibt mit anderen Worten daß jeweils zu Alternativen noch eine dritte Möglichkeit - nämlich deren Komplementarität - gegeben ist. Die Grenzen zwischen Phänomenen und Kategorien sind nicht mehr prinzipiell gültig zu ziehen sondern relativ zu verstehen und fließend - ebenso ist es mit der Unterscheidbarkeit zwischen subjektiv und objektiv bzw. Subjekt und Objekt. Der klassische Kausalitätsbegriff muß durch finale Schlußweisen ergänzt werden. Von einem Ganzen ist deshalb keine andere als eine komplementaristische Aussage möglich (MEYER-ABICH 1965). Aus dieser Situation geht dreierlei hervor. Erstens: die Komponenten komplementaristisch verknüpfter Gebilde gehören notwendigerweise zusammen sind nicht trennbar; zweitens: stehen sie in einem gewissen Ausschließlichkeitsverhältnis und dies auf eine reziproke Weise und drittens: ist ihr Produkt stets etwas anderes und Neueres als sich aus dem Studium der Komponenten selbst erfahren läßt; das Produkt der komplementären Komponenten hat die Dimension einer Wirkung. Von diesen drei Sachverhalten wollen wir hier und müssen wir stets ausgehen. Ganz kurz und bündig hat BOHR selbst seinen Komplementaritätsgedanken subsummiert in dem Wahlspruch den er sich in sein Hauswappen schrieb als er am 17. 10. 1947 die höchste Auszeichnung seines Heimatlandes den dänischen Elefantenorden erhielt. Jeder Träger dieser Auszeichnung war zur Erstellung eines solchen Wappens verpflichtet. Der Wahlspruch lautet: "CONTRARIA SUNT COMPLEMENTA" (s. dazu Abb. 1 und ROZENTAL 1967) und überspannt das alte chinesische Yin-Yang-Symbol. Ohne Abb. 1. Das selbstentworfene Wappen BOHRS anläßlich der Verleihung des dänischen "Elefantenordens" (17. 10. 1947) mit dem Wahlspruch "CONTRARIA SUNT COMPLEMENTA" und dem Yin-Yang-Symbol (aus: ROZENTAL S.: NIELS BOHR. His Life and Work as seen by his Friends and Collegues. Amsterdam: North-Holland Pupl. Comp. 1967. S. 304-305) Die erkenntnistheoretische "Neuheit" solcher komplementaristischer Betrachtungsweise mit ihrer reziproken Relation der beiden alternativen Komponenten wie sie in der obengenannten Definition deutlich zum Ausdruck kommt läßt sich vielleicht durch das Bild einer bekannten optischen Täuschung verdeutlichen die Ihnen Abbildung 2 vor Augen führen soll: in "Wirklichkeit" sind hier konzentrische Kreise gegeben. Je weniger genau man aber diese "Wirklichkeit" betrachtet; um so stärker gewinnt der Eindruck der Spirale an Realität. Kreise und Spiralen also sind "wirklich" vorhanden und es hängt nur von der Willkür des Beobachters ab welches der beiden komplementären Phänomene man stärker oder schwächer in Augenschein nimmt; genau so wie es bei der Betrachtung des sog. "Welle-Korpuskel-Dualismus" der Mikrophysik der Fall ist. Ohne Abb. 2. Optische Täuschung: Konzentrische Kreise erscheinen als Spirale je weniger genau man sie betrachtet. Beispiel für eine komplementaristische Betrachtungsweise analog dem "Welle-Korpuskel-Dualismus" (aus: SEGAL J.: Die dialektische Methode in der Biologie. Berlin Dietz-Verlag 1958 S. 205 Abb. 31 a) Zwei solcher "Sprachen" wie sie zur Kennzeichnung komplementaristischer Sachverhalte erforderlich sind begegnen uns in den beiden von WINDELBAND schon 1849 herausgestellten Begriffen von den "nomothetischen" und "idiographischen" Wissenschaften. Alle Wissenschaften benötigen in ihrer Arbeitsweise in unterschiedlichem Maße sowohl nomothetische als. auch idiographische Kennzeichnungsweisen. Man versteht darunter zum einem ein Vorgehen welches das Gesetzmäßige das Allgemeingültige das Reproduzierbare mit möglichst scharfen Definitionen minimaler Streubreite zu erfassen sucht zum anderen ein Vorgehen welches das Individuelle das Einmalige Unwiederholbare und Besondere mit möglichst breiter Deutbarkeit und eigenschöpferischer Interpretation herauszuarbeiten versucht. So bedarf z. B. die Medizin sowohl eines "nomothetischen" Vorgehens das sich in dem Begriff "wissenschaftliche Medizin" verkörpert als auch eines idiographischen Vorgehens welches etwa mit dem Begriff "Wissen vom Kranken" bezeichnet werden könnte. Wir können auch sagen daß wir als Ärzte sowohl eine "semantische" als auch eine "ikonographische" Anschaulichkeit von einem Kranken brauchen wenn wir eine zutreffende "Kennzeichnung" von ihm anstreben (Jordan 1983) wie sie sich im Verhalten des Kranken offenbart. Und auf BOHR zurückkommend ist zu sagen daß es gerade diese "Verhaltensindividualität" der mikrophysikalischen Teilchen war die BOHR veranlaßte den Komplementaritätsbegriff zwingend einzuführen: er erweist sich so BOHR überall dort als notwendig wo "lndividualität im Spiele ist" (BOHR zit. n. MEYER-ABICH a. a. O. S. 186). In diesem Sinne sind also "wissenschaftliche Medizin" und "Wissen vom Kranken" ein Komplementaritätspaar; ihm läßt sich gedanklich sogleich ein zweites solches anfügen das ist die Komplementarität von Physis und Psyche des Menschen. Wie aber sollte dann eine Therapie anders als ein ebensolches Komplementaritätsgeschehen zu denken sein? Mein Ausgangspunkt für jede Therapiebetrachtung ist daß ich "Therapie" grundsätzlich als das Bemühen auffasse sowohl die pathische als auch die zeitliche Geschlossenheit oder "Ganzheit" des Krankheitsgeschehens in möglichster Vollkommenheit zu erfassen und wirksam zu beeinflussen. Will man das erreichen so muß grundsätzlich eine Strategie der Therapiemittel nicht eine "Therapie" schlechthin angestrebt werden wobei diese Therapiemittel simultan oder sukzessiv einzusetzen sind. Die "pathische" Ganzheit umfaßt den organismischen d. h. funktionellen und strukturellen Gesamtprozeß der sich im Falle der Krankheit abwickelt die "zeitliche" Ganzheit erstreckt sich auf die Einbeziehung von Prävention ganz besonders der sekundären Prävention und der Rehabilitation. Wenn nun Komplementarität letztlich eine "Ergänzungsnotwendigkeit" bedeutet so heißt das in unserem Zusammenhang daß die Physiotherapie notwendigerweise in die Therapiestrategie einbezogen werden muß wenn ein optimales Therapieziel erreicht werden soll; sie ist prinzipiell unabdingbar! Zugleich gilt dabei der Reziprozitätsgesichtspunkt: die Physiotherapie wird um so notwendiger je entbehrlicher andere Therapieformen sind; ganz besonders gilt das für das Verhältnis Pharmakotherapie/Physiotherapie. Das ist die sicherlich wichtigste Konsequenz des komplementaristischen Denkkonzeptes. Mit seiner Anerkennung verschwindet auch jeglicher sektiererischer Anspruch auf die Bevorzugung einer der zu beteiligenden Therapiekategorien; das alte Kampfgeschrei z. B. die Physiotherapie sei prinzipiell besser als die Pharmakotherapie da sie keine "toxische" Therapie sei sollte wohl nunmehr endgültig verstummt sein! Es kann auch hier nur gelten daß anstelle eines therapeutischen "entweder-oder" das "sowohl-als-auch" zu treten hat. In diesem Sinne werte ich die Therapie als eine dialektische Einheit; vordergründig ist hier die Dialektik von Struktur und Funktion im Blickfeld. Folgerichtig aus alledem ist wohl nun auch verstehbar daß wir unter "Therapieforschung" nicht nur - wie meist bisher - das Studium der Wirkung eines Therapiemittels verstehen dürfen sondern daß es viel wichtiger ist . die Strategie jeweils optimaler Therapiekomplexe zu beforschen. Dabei darf die psycho-physische Komplementarität des Menschen nie außer acht bleiben; auch von daher ergeben sich nämlich wesentliche Auswahlgesichtspunkte für die Entscheidung zum jeweiligen therapeutischen Procedere. Die hier vorgetragenen Gedankengänge zur Position der Physiotherapie können nicht umfassend sein. Sie sind gewissermaßen nur als katalytische Effektoren gedacht und sollen Denkprozesse stimulieren! Sie haben aber konkret Eingang gefunden in eine Konzeption die Herr CALLIES Herr REINHOLD und ich für den Wissenschaftlichen Rat für medizinische Forschung im Ministerium für Gesundheitswesen der DDR zu erarbeiten hatten. Diese Konzeption sollte "Alternativen zur Arzneimitteltherapie" finden helfen. Das ist ein gegenwärtig auch im internationalen Maßstab sehr aktuelles Problem; so fand z. B. im Vorjahr ein entsprechendes internationales Symposium in Zchaltubo (Grusinien) statt auf dem ich über diese Fragen sprechen konnte (JORDAN 1983). Angesichts der immer stärker wachsenden Kosten der Pharmakotherapie der immer intensiver werdenden Belastungen unserer Umwelt mit Schadstoffen aller Art und die damit gesetzten langfristig wirksamen Noxen machen es offenbar dringlich derartige Überlegungen anzustellen zu denen auch die Physiotherapie erheblich gefordert ist. Dabei muß aber in erster Linie deutlich gemacht werden daß es vom Gesichtspunkt der Komplementarität aus vordergründig nicht um "Alternativen" sondern "Integrationen" gehen muß - die Alternativlösung" ihrerseits ist erst das Resultat einer integrativen Bemühung! Natürlich lassen sich durchaus echte therapeutische Alternativen aufdecken wenn es speziell um die Kontroverse "Pharmakotherapie - Physiotherapie" geht - aber insgesamt bedeutet dies nur eine Teillösung des Problems. Über den cost-benefit-Aspekt hier im einzelnen zu sprechen verbieten Ort und Zeit. Ich möchte dazu nur so viel sagen daß sowohl Einsatznotwendigkeit als auch Einsatzmöglichkeit der Physiotherapie stets aus dem Aspekt der medizinischen Richtigkeit und der ökonomischen Möglichkeit zugleich beurteilt werden müssen! Hier ist insgesamt noch viel detaillierte Überlegung erforderlich wie die erste Diskussion unserer MfGe-Vorlage bereits augenfällig gemacht hat. Ist die therapiestrategische Erfassung dessen was ich "pathische Ganzheit" genannt habe mit unseren derzeitigen Kenntnissen aus der Therapieforschung - Stichwort "Wirkungsphysiologie" - schon gut fundiert so trifft das auf die Erfassungsnotwendigkeit der "zeitlichen Ganzheit" keineswegs in gleicher Güte zu. Grundlage dafür ist die grundsätzliche Berücksichtigung der relevanten Biorhythmik für die einzelnen Physiotherapiemittel und deren Applikationsweise besonders bei langfristiger Planung. In einem zweiten Schritt muß sodann die biorhythmische Einordnung der Physiotherapiemittel in den Rahmen der Gesamttherapiestrategie erfolgen - Stichwort "Chronotherapie". Hier liegt die vielleicht größte Herausforderung an die Physiotherapieforschung - sie ist im komplementaristischen Aspekt aber unausweichlich. Ebenso unausweichlich ist aus dem gleichen Aspekt daß eine jede Therapieforschung nicht aus einem linear-kausalen methodischen Modell entwickelt werden kann sondern aus einem zirkulärfinalen Ansatz geplant werden muß. Wir können auch den modernen Ausdruck "kreiskausale Geschlossenheit" hierfür verwenden; eine solche Kreisgestalt der Funktionen schließt die pathische und zeitliche Ganzheit des Krankheitsprozesses ebenso ein wie die Verpflichtung zu Präventive und Rehabilitation. Das sind im Grunde genommen sehr alte aber deshalb keineswegs heute unaktuelle Positionen der Physiotherapie und ihres Selbstverständnisses. Krankheit bedeutet immer eine auf das gesamte funktionelle System bezogene und zu beziehende Störung folgerichtig muß Therapie eine adäquate Tendenz besitzen. OBROSOV der Altmeister der sowjetischen Physiotherapie hatte daher sehr recht wenn er auf dem 8. Allunionskongreß der Physiotherapeuten der Sowjetunion das funktionelle System wie es der PAWLOWschüler ANOCHIN konzipiert hat als gerade für die therapeutische Relevanz der physikalischen Wirkfaktoren von grundlegender Bedeutung für Forschung und Praxis herausstellte (ANOCHIN 1962). Ich hoffe in meinen Ausführungen die drei eingangs gestellten Fragen positiv beantwortet zu haben - in der Hauptsache also daß die Rolle der Physiotherapie in einer umfassenden Therapiestrategie letzten Endes nur komplementaristisch voll verstanden werden kann. Die reale Chance zur Effektivitätssteigerung der Physiotherapie liegt in ihrer Weiterentwicklung im Sinne der Chronotherapiekonzeption. Am wichtigsten erscheint mir daß mit einem solchen Konzept welches auf Fundamentalkenntnissen der Mikrophysik beruht unser Ziel einer ganzheitlichen Therapiegestaltung jeglicher idealistischer Spekulation enthoben und auf ein verläßliches wissenschaftliches Fundament gestellt ist. Es liegt an uns es zu nutzen. Ganz sicher wird uns jedes Bemühen dieses Konzept auf alle seine Konsequenzen hin genau zu untersuchen und diese im therapeutischen Handeln in die Tat umzusetzen einen Schritt weiter bringen auf dem Wege unserer ärztlichen Grundaufgabe gerecht zu werden die da heißt jede Art von ärztlicher Hilfe habe "tuto cito et jucunde" - also sicher schnell und so schonend wie möglich - zu geschehen wie es der Kliniker BOCK 1973 einmal ausgedrückt hat. Literatur 1. ANOCHIN P.K.: Teorija funkcional'noj sistemy kak predposylka k postroeniju fiziologiceskoj kibernetiki. V kn. "Biologiceskie aspekty kibernetiki" Moskva 1962. 2. BOCK H.-E.: Der Internist im Wandel unserer Zeit. Münchner med. Wochenschr. 115 (1973) 1269-1274. 3. BOHR N.: Atomphysik und menschliche Erkenntnis. F. Vieweg & Sohn Braunschweig 1958. 4. BUCHHEIM W.: Beiträge zur Komplementarität Hrsg. v. W. Buchheim. Abh. d. Sächs. Akad. d. Wiss. z. Leipzig Math.-naturwiss. Kl.Bd. 55 H. 5 S. 56-62. Akademie-Verlag Berlin 1983. 5. JORDAN H.: Ganzheitstherapie? Z. Physiother. 34 (1982) 15-21. 6. Ders. Der Komplementaritätsbegriff in seiner Beziehung zur Medizin. In: Beiträge zur Komplementarität. Hrsg. v. W. Buchheim. Abh. d. Sächs. Akad. d. Wiss. z. Leipzig Math.-naturwiss. Kl.55 H. 5 S. 49-55. Akademie-Verlag Berlin 1983. 7. Ders. Stellung und Bedeutung der Physiotherapie im therapeutischen System. Symposium "Prinzipien und Methoden der Prophylaxe Therapie und Rehabilitation mit nichtpharmakologischen Mittel" - Zchaltubo (UdSSR) 26.-29.10.1983. 8. MEYER-ABICH K.-M.: Korrespondenz Individualität und Komplementarität. Eine Studie zur Geistesgeschichte der Quantentheorie in den Beiträgen Niels Bohrs. In: BOETHIUS Bd. V. S. 186. Fr. Steiner Verlag G.m.b.H. Wiesbaden 1965. 9. ROZENTAL S.: Niels BOHR. His Life and Work as seen by his Friends and Colleagues. North-Holland Publ. Comp. Amsterdam 1967 S. 304-305 10. WINDELBAND W.: Geschichte und Naturwissenschaft. Straßburger Universitätsrede 1894. In: Präludien Aufsätze und Reden zur Philosophie und ihrer Geschichte. 5. Aufl. Bd. 2 S.136-162. Tübingen 1915.

Keyword(s): Physiotherapie Komplementarität Therapiestrategie


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