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January 2022

Frequenzabhängigkeit der Wirkung elektro-maschineller Vibrationsmassagen auf die Gewebsdurchblutung

Journal/Book: Z. Phys. Med. 14: 301 (1985).. 1985;

Abstract: Veröffentlichung aus dem Institut für kurmedizinische Forschung Bad Wildungen Institut für Arbeitsphysiologie und Rehabilitationsforschung der Universität Marburg a. d. Lahn/BRD Während manuelle Vibrationsmassagen (mit Frequenzen um 10 Hz) den Therapeuten schnell ermüden lassen sind apparative Vibrationsmassagen über beliebig lange Zeiten durchführbar. Bei den meisten Geräten besteht zudem die Möglichkeit der Variation der Vibrationsfrequenz. Zur näheren Abklärung der Wirkungsintensität verschiedener Vibrationsfrequenzen auf die Beindurchblutung wurden 13 kreislaufgesunden Probanden an verschiedenen Tagen zur gleichen Uhrzeit im Liegen 5minütige Vibrationsmassagen an der Wade mit einem Handgerät (MASSALUX") mit Frequenzen zwischen 20 und 40 Hz appliziert. Während mit tiefen Frequenzen (22 und 27 Hz) eine Mehrdurchblutung an der Wade (vorwiegend Muskeldurchblutung) von durchschnittlich nur 4 bzw. 12 % zu erzielen war lag die Durchblutungszunahme bei 32 Hz mit 37 % und bei 37 und 40 Hz mit durchschnittlich etwa 40 % wesentlich höher. Im Knöchelbereich (vorwiegend Hautdurchblutung) fanden sich im Mittel Zunahmen der Durchblutung zwischen 7 % (22 Hz) und 41 % (40 Hz). Die Immediatwirkung der Massage war bei den höheren Frequenzen generell nach 30 min abgeklungen bei den tiefen eher. 10 weitere Probanden erhielten 5minütige Vibrationsmassagen beider Fußsohlen im Sitzen (MASSATOR-PEDIO""1 mit Frequenzen von 20 und 50 Hz. Die Wirkung der Massage an der Wade zeigte bei 20 Hz eine Durchblutungszunahme von durchschnittlich . . .


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