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September 2019

CO2-Bäder

Journal/Book: Z. Phys. Med. Baln. Med. Klim. 13. Jahrg. Sonderheft 2 1984 / H u K 37 3/85. 1984 / 1985;

Abstract: Zusammenfassung / Dr. rer. nat. G. Lincke Die folgenden zusammenfassenden Ausführungen beziehen sich auf Vorträge die während des internationalen CO2-Symposions Bad Krozingen (Kohlensäurebäder: Wirkungsmechanismen und Therapiemöglichkeiten Bestandsaufnahme 1984) gehalten wurden. Die Vorträge sind in einem Ergänzungsband zur Zeitschrift Physikalische Medizin Balneologie Med. Klimatologie (13. Jahrg. Sonderheft 2 1984) enthalten. W. Schmidt-Kessen (Institut für Balneologie und angewandte Physiologie der Universität Freiburg) schreibt darin Zur Geschichte der CO2-Bäder H. J o r d a n (Forschungsinstitut für Balneologie und Kurortwissenschaft Bad Elster DDR) referiert über Neuere Gesichtspunkte der Kohlensäurebädertherapie und J. K o l e s à r (Forschungsinstitut für humane Bioklimatologie der Universität Bratislava CSSR) über Humorale Reaktionen auf Süßwasser- und Kohlensäurebäder. Letzterer zeigt u. a. daß nach CO2-Immersion sich die Diurese Natriurese und Kaliurese im Vergleich zum Süßwasser erhöht. H. P r a t z e l (Institut für medizinische Balneologie und Klimatologie der Universität München) diskutiert Aufnahme. Abgabe und Stoffwechsel von CO2 beim Kohlensäurebad. J. L e c o m t e und D. L a g n e a u x (Physiologisches Institut der Universität Liège Belgien) berichten über Die durch Kohlensäure hervorgerufene Hautgefäßerweiterung wobei die Wirkung auf neugebildete Gefäße in der Rattenhaut und die Wirkung von CO2 auf die Hautgewebe des Menschen angesprochen werden. J. H o l t z und E. B a s s e n g e (Institut für Balneologie und angewandte Physiologie der Universität Freiburg) bewerten Blutdruckreaktionen bei körperlicher oder psychomentaler Beanspruchung nach CO2-Anwendung in Normotonikern und W. S c h n i z e r und R. E r d l (Institut für med. Balneologie und Klimatologie der Universität München) bringen einen Beitrag Zur Objektivierung der Wirkung von Kohlensäurebädern auf die Mikrozirkulation der Haut mit einem Laser-Doppler-Flowmeter. M. B ü h r i n g und Mitarb. (Klinikum der Universität Frankfurt/M.) wählten sich das Thema Zur Nierenfunktion in einem Kohlensäurebad. Kontrollmessungen in Süßwasser unter identischen thermischen Bedingungen und A. M a t r a i und Mitarb. (Klinik für Physikalische Medizin der Universität München) das Thema Hämorheologie und CO2-Bäder. F. H a c k e l (Klinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten der LVA Hessen in Bad Nauheim) arbeitete über CO2-Gasbadtherapie bei peripherer arterieller Verschlußkrankheit und berichtet darüber und U. P o h l und Mitarb. (Institut für Balneologie und angewandte Physiologie der Universität Freiburg) über Blutdruckreaktivität und Katecholaminspiegel nach CO2-Bädertherapie bei Grenzwerthypertonikern. Von B. H a r t m a n n und Mitarb. (Institut für Balneologie und angewandte Physiologie der Universität Freiburg) wird über Veränderung des Ruhe- und Belastungsblutdrucks bei Grenzwerthypertonikern während einer Kur mit Kohlensäurebädern in Bad Krozingen berichtet und ein Beitrag von F. K e s s l e r und H. J. E c k l (Klinik für Phys. Medizin. Balneologie und Rheumatologie der Universität Gießen) Zur Wirkung natürlicher Sole- und Kohlensäure-Sole-Thermen auf experimentelle Entzündungen schließt die Reihe der in dem genannten Sonderheft veröffentlichten Referate die auf dem Symposion gehalten wurden ab. ___MH


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