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November 2021

Quantitative Untersuchungen zur Analgin-Phonpohorese

Journal/Book: Vopr. Kurortol. Fizioter. i leceb. fiz. Kul't. Moskva 1976 Heft 6 S. 20 / Z. Physiother. Jg. 30 (1978) S. 75-76. 1976 / 1978;

Abstract: Belorussisches Institut für Neorologie Neurochirurgie und Physiotherapie Minsk [UdSSR] Zusammenfassung / Die Phonophorese wurde mittels einer Analginläsung durchgeführt deren Analgingehalt vor und nach der Phonophorese quantitativ bestimmt wurde. Die Menge des eingeschallten Analgins steht zur Behandlungszeit in einer linearen Beziehung. Bei einer höheren Ultraschallfrequenz (2640 kHz) war sie niedriger als 880 kHz. Impulsultraschall hatte eine Verringerung der phonophoretischen Wirkung gegenüber Gleichschall zur Folge. Bei Verwendung von destilliertem Wasser oder Glyzerin als Lösungsmittel wurde eine Erhöhung des eingeschallten Analgins gegenüber den Lösungsmitteln DMSO und Alkohol beobachtet. Es ist zu beachten daß Analgin auch durch Diffussion in die Haut eindringt. Diese einfache Diffussion ist nach Ultraschalleinwirkung auf das 4fache erhöht. Unter Ultraschalleinwirkung ist die in die Haut eingebrachte Analginmenge etwa zehnmal höher. J. DANZ (Jena) ___MH


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