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October 2021

Landschaftserlebnis: Wesen und Wertung

Journal/Book: Z. angew. Bäder- u. Klimaheilk. 17 (1970) 364-370. 1970;

Abstract: Forschungsinstitut für Balneologie und Kurortwissenschaft Bad Elster (Direktor: Dr. med. habil. H. Jordan) In seinen "Ansichten der Natur" sagt A. v. H u m b o l d t (4): "Was den Charakter einer Landschaft bezeichnet: Umrisse der Gebirge die in duftiger Ferne den Horizont begrenzen; das Dunkel der Tannenwälder; der Waldstrom welcher tobend zwischen überhängenden Klippen hinstürzt: alles steht in altem geheimnisvollem Verkehr mit dem gemütlichen Leben des Menschen". "Landschaft ist ein an die Erdrinde gebundenes seelisches Ereignis" - so formulierte einmal ein Geograph (10). Landschaft ist demnach auch - und im letzten Sinne vorrangig - als ein psychisches Phänomen anzusprechen als ein kompliziertes nuancenreiches Subjekt-Objekt-Problem das sich analysierenden und kategorisierenden Erläuterungsversuchen heftig widersetzt und in dessen Bezügen der Erlebende bestimmt welche reale Effektivität ihm jeweils zukommt. So ist Landschaft zugleich Landschaftserlebnis und Landschaftserlebnis ein im letzten Sinne künstlerischer Vollzug der je nach globaler und momentaner Reflexionstüchtigkeit des Betrachtenden primitiv oder sich steigernd bis zur höchsten Vergeistigung ausfallen kann. Natürlich hat jede Landschaft ihre Objektivität: ihre geologische edaphische biotische und klimatische also ihre ökotope; ferner ihre optische akustische haptische und geruchliche Objektivität deren Summierung in Nähe und Entfernung um den Betrachter die Landschaftsgestalt ausmacht. Gewiß wird auch über diese objektivierbare Gestalt der Landschaft d. h. auf einem allgemeinverständlichen kommunikativen Weg eine Bildwertung der Landschaft möglich jedoch ist diese Gesamtobjektivität der Landschaft noch nicht die Ganzheit der Landschaft selbst sondern nur eine Begriffsrundung die nicht über den Wert eines Vokabelklischees hinausgeht. Das intime Landschaftserlebnis ist und bleibt ein individueller unaustauschbarer Prozeß ein aktiver ein selbstschöpferischer Prozeß dazu der immer wieder vollzogen werden muß um erlebt werden zu können. Freilich vermag diese Ganzheit durch einen Teilausschnitt erschöpfend repräsentiert zu werden. Die bildnerische Kunst Ostasiens vermag uns das eindrücklich zu lehren: ein Zweig ein Bach ein kleiner Hügel ja selbst nur die Linie eines Horizontes läßt die Ganzheit der Landschaft vor uns erstehen - und so kann tatsächlich ein einziges Detail dieser Landschaftsobjektivität das Allein-Mächtige des Landschaftserlebnisses ausmachen. Landschaft ist in voller Bedeutung begriffen demnach immer sinnliches Erlebnis und dessen geistige und seelische Verarbeitung. H e l l p a c h hat diesen Sachverhalt so umrissen: Landschaft sei "der sinnliche Gesamteindruck der von einem Abschnitt der Erdoberfläche samt dem darüber befindlichen Ausschnitt des Himmels im Menschen erweckt wird" (3). Landschaft ist aber immer zugleich auch Raum der begriffen sein will: - man kann oft tatsächlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen!; nicht nur geometrischer Raum sondern Raum der durchwandernd ja schöpferisch erlebt sein will. Erlebnis ist nicht nur Betrachtung sondern Er-Fahrung in dem Sinne in dem unsere deutsche Sprache von "fahrenden Gesellen" spricht: Erwandertes ist Erfahrung. Hier tritt ein aktives Moment in das Subjekt-Objekt-Gefüge Landschaft - Mensch: der auffordernde Charakter der Landschaft der zum lyrisch-besinnenden Ausruhen zum genußvollen Durchschweifen zur kraftabtrotzenden Bezwingung aufruft. Das räumliche Erlebnis der Landschaftsgestalt ist also ein dynamisches Geschehen ein nicht nur psychisches sondern auch physisches Aktiv- Werden des erlebnisbereiten Menschen Landschaft ist ferner immer zugleich Klimaerfahrung. Der geniale A. v. H u m b o l d t hat in seiner ersten Definition ja auch das Klima sofort als "Bio-Klima" begriffen und unter diesem Begriff alle jenen. "atmosphärischen Änderungen" verstanden die unsere Organe merklich affizieren (5). Bekanntlich werden die Wechselwirkungen von Klima Bodenbeschaffenheit und Vegetation im Begriff des Oekotops [ T r o l l (15)] zusammengefaßt deren Untrennbarkeit ja auch den Ausgangspunkt der praktischen Operabilität in und an der Landschaft bildet. Der Himmel trüb oder blau die Tönung der Luft (3) ihr Aerosol das gehört schon unleugbar zur Landschaft an sich und kennzeichnet das was man im allgemeinen mit "Stimmung" zu bezeichnen pflegt - in Wahrheit werden ja wir als Erlebende so oder so gestimmt und wir geben S i m m e l recht wenn er formuliert: "So ist die Einheit die die Landschaft als solche zustandebringt und die Stimmung die uns aus ihr entgegenschlägt . . . nur nachträgliche Zerlegung eines und desselben seelischen Aktes" (14). Es hat demnach wohl eine Berechtigung von der "Physiognomik'" ja von einer "Ästhetik" der Landschaft zu sprechen. Eine objektive "Ausdruckskraft" mag man der Landschaft mit dem Hinweis absprechen wollen daß es sich dabei ja stets um eine "Eindruckskraft" auf das menschliche Gemüt handele deren Effektivität allein von der menschlichen Psyche her bestimmt werde - allein es müssen wohl in bestimmten Landschaftstypen Ausdruckswerte anerkannt werden die primär wirksam sind und nicht erst Folgen eines psychischen Umdenkprozesses des erlebenden Menschen darstellen; die sich wie es wiederum H e l l p a c h formuliert an die "Urdreiheit der Gefühlseindrücke: Wohlgefallen Staunen oder Furcht" (3) wenden und somit ihren Objektcharakter besitzen. Sicher ist daß geopsychisch günstige Situationen selbst klimatische oder meteorologische Mißlichkeiten überdecken können und - vice versa - ungünstige solche selbst die günstigen Klimaeinflüsse zunichte machen [ D a u b e r t (1)]. Die Landschaft vereinigt ruhende und bewegte Elemente. Das Sich-Bewegende kann minimal sein oder - im Falle z. B. des tosenden Meeres - gigantisch und totalitär; immer wird es ein besonderes aggressives Moment sein das Empfindungen der Ruhelosigkeit der Vergänglichkeit der Ohnmacht oder des Kampfeswillens herausfordert. Das Bewegte überdeckt wohltuend die Eintönigkeit Einförmigkeit Einfarbigkeit in der Landschaft wenn es sich in einem gewissen Spielbereich aufhält - ein Zuviel zerstört harmonisches Empfinden ein Zuwenig ebenso. Erstarrte heftige Bewegung - man kann z. B. einer Hochgebirgslandschaft ja tatsächlich diese Attribute beilegen - hat etwas Drohendes Unheimliches an sich es ist die Furcht vor dem Losbrechen des Gigantischen die hierbei auftritt. Das Starre ist für das Lebewesen das Un-Lebendige das Tote das Un-Heimliche und damit eine Urfurcht in sich. Abgesehen von den sich im physikalischen Sinne bewegenden Elementen der Landschaft - das Fließen der Gewässer die im Wind sich wiegenden Äste und Zweige die wandernden Wolken - gibt es eine Bewegung der Landschaft in sich die das sehende Auge beim beschauenden Durchmessen der Landschaftsgliederung wahrnimmt. Ein solches Sehen ist ein rhythmisches Erlebnis das Jeder mehr oder minder bewußt erfahren kann. Das Auf und Ab der Hügel der Wechsel des Vegetationsbildes die Staffelung in Vorder- Mittel- und Hinter rund mit ihrer perspektivischen Verwandlung von Formen und Farben vermittelt dem bewußt Anschauenden auch das Erlebnis des zeitlichen Nach- und Nebeneinander - dasselbe was der Musiker z. B. in einer sinfonischen Dichtung aus dem Landschaftserlebnis mit Mitteln der Musik - Tönen Rhythmen Klängen Figuren - zu gestalten vermag. Besonders intensiv erlebt aber der die Landschaft Durchwandernde jene rhythmische Ordnung - ein Genuß zu dem freilich Aufgeschlossenheit und vielleicht sogar etwas Übung gehört. Hierbei spielt nun auch die Farbe eine nicht unbeträchtliche Rolle; nicht nur durch ihren psychotropen Charakter an sich sondern auch in der plastischen Verdeutlichung der Formen im Nah- und Fernraum [ G r a n ö (2)] der Landschaft. Das dominierende Moment des Landschaftserlebnisses ist zweifelsohne das optische das Sehen. Sehen ist aber immer zugleich irgendeine Sinn-Erfüllung eine Verbegrifflichung des optisch Wahrgenommenen - und so gibt es ein "spezifisches Sehen" d. h. ein vom Sinn her vorgeformtes Sehen. So sieht der Landwirt dieselbe Landschaft anders als der Techniker der Soldat der Sportler der Maler oder der Geologe. Der Mensch will in seiner Umwelt eben nicht nur Zuschauer er will Mitspieler Mitgestalter sein und so moduliert sein Formungs- und Gestaltungsdrang auch seinen Blick sein wirkliches Sehen. Man könnte von einem geurgischen Bedürfnis des Menschen sprechen um einen Spezialbegriff von H e l l p a c h hier anzuwenden (3). Dieses geurgische Bedürfnis d. h. der Drang zur Umweltgestaltung darf als ein Primitivbedürfnis des Menschen gewertet werden das sich aus dem Ur-Wollen des Menschengeschlechtes herleitet Bezwinger und Beherrscher Veränderer und Verbesserer der Natur zu sein und sie zum Nutzen seines Geschlechtes zu gestalten. So sind "Urlandschaften" in unserer Zeit selten geworden. Der Eingriff menschlicher Planung in die Natur ist überall spürbar und wird - ob notwendig berechtigt oder grundlos - zukunftsbestimmend für die Landschaft sein. Landschaftsgestalterisches Künstlertum sucht diese unausweichlichen technischen Operationen nach herkömmlichen ästhetischen Gesichtspunkten zu kaschieren so daß - allerdings nur im glücklichsten Falle - ein fast unbemerkter Kulissenwandel in der Landschaft vor sich geht - das szientifizierte zweckgebundene Landschaftsbild wird gegen das rein emotionelle mehr und mehr eingetauscht. Es ist ja mit Sicherheit der "Zwang des wissenschaftlichen Denkens" für den modernen Menschen "unaufhebbar" wie Pascual J o r d a n urteilt (8). So tritt anstelle des Landschaftserlebnisses immer mehr der Begriff des Landschaftswertes vollzieht sich der Übergang vom intuitiv Geschauten zum bewußt Verstandenen wird aus der kontemplativ erlebten Unität der Landschaft deren funktionelle Analyse die sog. Landschaftsökologie [ein auf K r z y m o w s k y 1917 zurückgehender Begriff (9)] oder es wird um noch eine solche Gegenüberstellung zu benutzen aus einem Er-Lebens-Raum ein Lebensraum (7). Die Elemente die in einem solchen Prozeß strukturbestimmend werden sind schnell aufgezählt: Verkehr Wasserbau Bergbau Forstnutzwirtschaft Ernährungswirtschaft Energieerzeugung und -verbreitung Arbeitsbeschaffung Wohnraum ja selbst Friedhöfe Sport und Reklame gehören hierzu [ S c h w e n k e l (13)]. Da in diesem Zusammenhang öfter das Wort "Kulturlandschaft" gebraucht wird [ T r o l l (15)] muß der Hinweis folgen daß Kultur den "Entwicklungsgrad des praktischen intellektuellen sittlichen und ästhetischen Vermögens der Menschen und deren schöpferische Vervollkommnung" [zit. nach (11)] repräsentiert und mithin mehr ist als ein zivilisatorischer Entwicklungsstand als die sog. materielle Kultur (11). Der Begriff "Kulturlandschaft" kann daher nicht ohne weitere Interpretation hingenommen und sollte auf die Landschaften beschränkt werden die man als ein wahrhaftiges Ergebnis einer "Landschaftskultur"-arbeit ansprechen kann; also ein Ergebnis künstlerischer Landschaftsgestaltung im Sinne etwa S c h u l t z e - N a u m b u r g s (12) oder S c h w e n k e l s (13). Eine solche bewußt vollzogene Umwandlung der Landschaftsgestalt ist nun wiederum nicht nur eine Befriedigung ästhetischer Bildungsansprüche des Menschen schlechthin sondern auch ein Kompensationsversuch sich in der Landschaft eine Möglichkeit zu schaffen aus dem rational übersteuerten Erlebnisprozeß der Gegenwart gelegentlich in die Erholsamkeit wahrer Kontemplation zurücktauchen zu können. Denn ganz offenbar wächst ein solches sagen wir "irrationales Bedürfnis" im Menschen mit dem Grad seiner Szientifizierung seines rationalen Engagementes. Noch ist der aus der Zeit der französischen Aufklärung herüberklingende Ruf "Zurück zur Natur" nicht wirkungslos geworden; auf unsere Thesen bezogen bedeutet er auch "Zurück zum Naturerlebnis" -: dem Erlebnis des Elementaren des Seins-In-Sich des Sich-Hingebens und des Hinnehmens ohne die belastende ja die zerstörende Frage nach dem Warum und Wieso. Und hier scheint mir die Nahtstelle der Beziehung Landschaft - Kranker Mensch zu sein. Nicht daß das Rationale in seiner Überbetonung die alleinige Ursache des Krankseins darstellte - aber darin daß auch in einem echten Landschaftserlebnis ein Gegenpol geschaffen wird der das Ausschwingen aus der Phase der psychischen Beanspruchung und das Einschwingen in die Phase der Entspannung der Besinnung der affektiven Restitution ermöglicht. Die wirklich landschaftsarchitektonisch gestaltete Landschaft mit ihrem wohldurchdachten künstlerisch empfundenen Aufbau von Formen und Farben ihrer rhythmisch wohltuenden Gliederung ihrer ausstattungsmäßigen Großzügigkeit ihres Inselcharakters im unruhigen Getriebe der Welt kann und wird auf den in ihr weilenden Menschen positive Eindrücke entfalten. Das Chaotisch-Gigantische der "Ur"-Landschaften kann dagegen Insuffizienzgefühle ja Verzweiflung herausfordern von der Trostlosigkeit der formen- und farbenarmen Fläche gar nicht zu reden. So bietet sich - allerdings zunächst nur aus der Sicht des Psychischen betrachtet - der Park das Wald-Hügel-Land das Mittelgebirge am ehesten dem Arzt an dem es um die ganzheitliche Therapie zu tun ist. Man fühlt sich versucht bei der Landschaft (wie bei dem Menschen auch) von gesunder oder kranker Landschaft zu sprechen - und wenn der Kranke zum Kranken kommt entsteht wohl kaum ein gesundmachendes Zwiegespräch. Wir müßten uns also wohl bemühen vom Psychischen her ein Landschaftsmilieu zu planen welches dem kranken Menschen wirklich helfen kann. Wir sprechen in diesem Zusammenhang vom "geopsychischen Kurmilieu". Ich klammere hierbei bewußt alles andere aus was sonst noch zur Charakteristik des "Heilfaktors Landschaft" wie ich es einmal genannt habe (6) gehört also z. B. die Beziehungen von Landschaft und körperlicher Betätigung das Mikroklima Verkehrserschließung Anlage von medizinisch nutzbaren Flächen usw. (6). Gewiß könnten nur geeignete Bilder letztlich das verdeutlichen was wir unter "Kurmilieu" im Sinne unseres Themas verstehen; Worte müssen zu unzulänglichen Umschreibungen führen oder rufen falsche Abbilder in uns hervor. Nicht immer hat es in Kurorten oder in Kurlandschaften glückliche und widerspruchsfreie Lösungen gegeben - aber das Ihnen allen bekannte reichhaltige Prospektmaterial von Kur- und Erholungsorten des In- und Auslandes demonstriert wohl beispielhaft welche Erlebensbezüge des erholungsuchenden und kranken Menschen angesprochen sein wollen. Und so glaube ich denn daß es eine volle Berechtigung hat wenn wir in unser bioklimatisches Gutachten für alle Kur- und Erholungsorte die "geopsychische Situation" mit einbeziehen. Wie eine ideale Kurlandschaft (6) auszusehen hat ist zwar ebenso wenig gültig formulierbar wie man ein ideales Klima definieren kann allerdings kann aber eine wohl durchdachte sich auf das allgemein-menschliche Empfindungs- und Vorstellungsvermögen gründende Landschaftsgestaltung ein hohes Maß an Idealität erreichen. Andererseits ist der empfindende erlebende Mensch durchaus nicht nur von einer einzigen Seite aus steuerbar wenngleich schon zugegeben werden muß daß sich diese mehrseitige Beeinflussungsmöglichkeit für den kranken Menschen um den es auf diesem Symposion vorrangig geht deutlich einschränken muß. Für den Kurpatienten im engeren Sinne stehen im Anfang noch Ruhe Entspannung und Dämpfung im Vordergrund später - wie auch für den Urlauber und Erholungssuchenden vielmehr Ausgleichsbewegung Anspannung und Aktivierung. Zum Glück aber ist diese etwas entsagungsschwangere letzte Einsicht daß eine ideale Kurlandschaft nicht definiert werden kann nicht so unbefriedigend wie es zunächst den Anschein hat denn - wenn ich abschließend noch einmal aus der Arbeit von H. L e h m a n n zitieren darf - "der Geist ordnet nach seinem Geschmack und nach seinen Gesetzen ... kurz er dichtet das Landschaftsbild um" (10).Wir sollten das nicht vergessen. Literatur 1. Daubert K.: Die medizin-meteorologischen Grundlagen der Erholung. Heilkunst 78: 5 (1965) 2. Granö J.G.: Reine Geographie. Act. geograph. 2: 2 (Helsinki 1929) 3. Hellpach W.: Die Menschenseele unterm Einfluß von Wetter und Klima Boden und Landschaft - Geopsyche. 5. Aufl. W. Engelmann Leipzig 1939. 4. Humboldt A. v.: Ansichten der Natur mit wissenschaftlichen Erläuterungen. 2. Bd. 3. verb. und verm. Ausg. 8. Cotta Stuttgart 1849. 5. Humboldt A. v.: zit. n. Schneider-Carius K.: Das Klima seine Definition und Darstellung. Veröff. d. Geophysikal. Inst. d. Karl-Marx-Univ. Leipzig Berlin 1961. 6. Jordan H.: Heilfaktor Landschaft. Dtsch. Gartenarchitektur 1967 2-6. 7. Jordan H.: Anforderungen des erholungsbedürftigen Menschen an den Aufbau einer Erholungslandschaft zur Erzielung eines hohen Nutzeffektes. Arch für Naturschutz und Landschaftsforschung 1970 im Druck. 8. Jordan P.: Die Physik und das Geheimnis des organischen Lebens. Braunschweig 1947. 9. Krzymowski R.: zit. nach Troll (s.u.). 10. Ponten J.: zit. nach Lehmann H.: Die Physiognomie der Landschaft. Stud. Gen. 3: 182-201 (1950). 11. Politisches Wörterbuch Kleines: Dietz-Verlag Berlin 1967 S. 364 u. 749. 12. Schultze-Naumburg P.: Die Gestaltung der Landschaft durch den Menschen. Kulturarbeit Bd. 7 München 1915. 13. Schwenkel H.: Die moderne Landschaftspflege ihre Leitgedanken ihre wirtschaftliche u. kulturelle Bedeutung. Stud.Gen. 3: 232-245 (1950). 14. Simmel G.: Philosophie der Landschaft in: Die Güldenkammer hrsg. v. S. D. Gallwitz G. F. Hartlaub u. H. Schmidt Jhrg. 1912/1913 S. 635. 15. Troll C.: Die geographische Landschaft und ihre Erforschung. Stud. gen. 3: 163-181 (1950). *Nach einem Vortrag. zum Symposion: Psychologische und psychotherapeutische Probleme im Kur- und Bäderwesen" im Sanat. "H. Heine"/Neu Fahrland am 16./17. 12. 1968.

Keyword(s): Landschaft


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