Heilpflanzen-Welt - Die Welt der Heilpflanzen!
Heilpflanzen-Welt - Natürlich natürlich!
October 2022

Physiologische und therapeutische Effekte der Seeklimafaktoren

Journal/Book: Dtsch. Gesundheitswesen 22 (1967) 22 S.1027-1030. 1967;

Abstract: Forschungsinstitut für Balneologie und Kurortwissenschaft Bad Elster (Direktor: Dr. med. habil. H. Jordan) Das "thalatta klüzei panta d'anthropon kaka" des Euripides hat der Meeresheilkunde über viele Jahrhunderte ein mystizistisches Mäntelchen umgeworfen. Daß das Meer "alles Übel reinige ist nun sicher übertrieben - aber die segensreichen Einflüsse die von ihm und seinen landschafts- sowie klimagestaltenden Kräften ausgehen sind seit jenen Tagen in denen Männer wie Russel Lettsome Lichtenberg Hufeland und v. Vogel die Thalassotherapie im Kampf gegen Skrofulose und Rachitis erfolgreich inaugurierten zu einem geschätzten therapeutischen Faktor geworden. Es soll aus dem reichen Arsenal der thalassotherapeutischen Wirkfaktoren nur das herausgegriffen werden was die Verhältnisse an unserer Ostseeküste und speziell auch das Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde angeht. Wir wollen von der nüchternen statistischen Feststellung ausgehen daß Heilverfahren wegen unspezifischer Erkrankungen der Atemwege den 3. Rang unter allen Heilkuren einnehmen und daß fast die Hälfte aller dieser Kurpatienten im Alter zwischen 50 und 60 Jahren stehen daß also im Kurort vorwiegend inveterierte Fälle Heilung suchen (Schimdt Günthner und Bottke 18). Gerade die in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde so wichtige prophylaktische d. h. Frühheilkurbehandlung für die auch unsere Thalassotherapie hervorragende Möglichkeiten offenhält kommt offenbar zu kurz da gerade im Hinblick auf die Abhärtung dem Seeklima der Vorzug gegenüber anderen Heilklimaten mit Häberlin (7) zuzuerkennen ist. "Die soziale Kinderhygiene ist an der See geboren wie Venus Anadyomene" - so drückte es der Wiener Pädiater Mol (15) aus. Es gibt kein Gebiet der Balneologie das die Bezeichnung "Komplex" mehr verdiente als die Thalassotherapie. Hier sind Klima- Bade- Trink- Inhalations- und Peloidkur vereinigt und dementsprechend umfassend sind ihre Wirkmöglichkeiten. Das Seeklima ist in seiner Typik bereits dargelegt worden. Es ist sicher nicht extrem reizstark da thermisch belastende Wetterlagen selten sind und die lokalklimatischen Effekte (Dünenkuhle Dünenkuppe usw.) stark modulierbar sind. Eine zentrale Stellung nimmt der Komplex Lufttemperatur und Luftfeuchte ein. Die Registrierung der relativen Luftfeuchte läßt lokalklimatische Änderungen des Klimas gut erkennen (Cordes); Lufttemperatur und Luftfeuchte bestimmen die sogenannte "Effektivtemperatur". Dieser "thermohygrische Komplex" stellt an den menschlichen Kreislauf als der adäquaten Regelgröße die entscheiden den Anforderungen. An der See überwiegt hier bei weitem die Abkühlung ärztlich gelenkt als "regimen refrigerans". Abkühlung bedingt eine von der Hautschichtdicke und der Kreislaufreaktivität abhängige Ankurbelung der chemischen und kältereflektorischen Wärmeproduktion die sowohl der Haut als auch der Schleimhaut zugute kommt und durch eine Hyperämie solange gekennzeichnet ist solange ein hierfür idiotypisches Optimum nicht überschritten wird. Bei Einatmung trockener kühler Luft wird die Schleimhaut abgekühlt die Atemluft erwärmt und im Alveolarraum maximal wasserdampfgesättigt (37°C 47 mm Hg). Bei der Exspiration strömt dann also warme maximal feuchte Luft an der Schleimhautoberfläche vorbei die sich abkühlt und bei diesem sogenannten "Rückkondensationseffekt" Pfleiderers (Pirlet 17) die Schleimhauttemperatur steigert. Der dabei erfolgende Wärmeentzug wird durch Mehrdurchblutung auf konduktivem und konvektivem Weg ausgeglichen. Bei längerem Aufenthalt in kühler Luft unterhalb der Behaglichkeitsgrenze sinkt die Schleimhauttemperatur (wie auch die Hauttemperatur) ab und verringert somit den Exspirationsdampfdruck bzw. den Wasserverlust der Schleimhaut. Dies trifft zu wenn das Temperaturgefälle zwischen Körperkern und Körperschale mehr als 3 5°C und das zwischen der Körperschale und der Außenluft um mehr als 11°C beträgt. Die sogenannte "konsensuelle Reaktion" zwischen Haut und Schleimhaut konnte allerdings von Pirlet (16) nicht sichergestellt werden. Kälte vertieft ferner die Atmung im Sinne einer zentrogenen Hyperventilation nachmeßbar am Zuwachs der Atembreite sowie der Vitalkapazität und verbessert über einen sympathikoton-ergotropen Reiz auch die Bronchialdilatation. Die merkwürdige aber konstant zu beobachtende "Kälteeuphorie" der "Seerausch" ist ein Phänomen das zu den unspezifischen Umstimmungseffekten überleitet die mit jeder Thalassobehandlung verbunden sind. Auf sie wird noch kurz einzugehen sein. Die Kälteadaptation vermindert die Neigung zur Manifestierung banaler Infekte und die Labilität gegen erneute Kaltreize sowie auch gegen Arbeitsbelastungseffekte; auf diesen letzteren wichtigen Umstand ist von Sellers u. You (24) aufmerksam gemacht worden. Auch Sauerstoffmangel und Ketosegefahr werden besser toleriert (Scott u. Engel 23.) Hinwiederum führt körperliches Training - an der See bestens möglich - wiederum zur Begünstigung der Kälteadaptation. Es ist wahrscheinlich daß es im Gewebsstoffwechsel "adaptive" Fermente gibt wie dies die durch wiederholte Reize veränderbaren Enzymaktivitäten beweisen bzw. nahelegen (Knox 10). Diese gegenseitige Resistenzsteigerung entspricht dem Begriff der "cross-resistance" von Selye (25). Daß nicht die Kälte sondern die Feuchte der Luft für den Hustenreiz verantwortlich ist haben Grimm (6) Mock (14) Cordes (3) und Zenker (28) erwiesen. Trockener Dunst - der "dust" wie die Angelsachsen das nennen - wird besser vertragen als der feuchte der "haze"; ersterer verursacht Kratzen letzterer vermehrte Schleimabsonderung. Das liegt vielleicht auch mit daran daß das Wachsen der Dunst- und Nebelteilchen erst bei Luftfeuchten von > 90% an entscheidend verstärkt wird. An der See erkältet man sich nicht" - diese Erfahrung läßt sich wärmephysiologisch mit der rhythmisch einwirkenden stoßartig massierenden Luftbewegung und dem Dauerwind mit relativ geringen Tagesschwankungen der Lufttemperatur gut erklären. Die "refrigeratio" oder "perspiratio insensibilis" - der alte van Loghemsche Begriff (12) - bewirkt ein Nachlassen der Temperaturgegenregulation: Zugluft fördert daher die Erkältungsgefahr; die "refrigeratio sensibilis" vermindert sie. Es sei aber hier betont daß der Wind besonders für Kranke mit einem Otitis-Sinusitis-Komplex ungünstig ist. Nun ein paar Worte zum Kochsalzgehalt von Meerwasser und Meeresluft. Mit Meerwasser kann man die obersten Luftwege spülen - apparativ oder beim Baden - das Brandungsaerosol wird inhaliert auch wenn das Wort "Brandung" für unsere Ostseeküste zeitweilig eine recht anspruchsvolle Bezeichnung darstellt da wir wohl den Wert von etwa 1 mg NaCl/m3 Luft wie ihn Jessel in Westerland findet (8) nicht oder nur an ausgesprochen stürmischen Tagen erreichen. Der Aerosolkerndurchmesser wächst schon bei Luftfeuchten oberhalb 65% so daß relativ große Kerne im Brandungsaerosol vorliegen. Die Tröpfchendichte ist allerdings von Windstärke Windrichtung und Brandungsstärke abhängig. Möglicherweise begünstigt das vorhandene Ozon jedoch die Kleinionenbildung. Da unser Ostseewasser praktisch höchstens als gering hyperton anzusprechen ist gehört es zu den sekretolytischen und sekretomotorischen Substanzen die eine wesentliche Dehydratation und Schrumpfung der Schleimhaut ausschließen dagegen aber beruhigend auf das Flimmerepithel sekretfördernd und schleimlösend auf dem Weg der intrazellulären Osmose und Gewebsauflockerung wirken. Man bedenke aber den hohen Magnesium-Natrium-Quotienten der möglicherweise diese physikochemischen Vorgänge verändert. Es interessieren ferner die gleichzeitigen Effekte der Adstringentierung Keratolyse Fibrinolyse und Pyolyse durch Na-Aluminatbildung. Wir kennen weiterhin die interessante These von Cauer (2) derzufolge das reichlich vorhandene Ozon aus den Seewasserspritzern Chlor freisetzen soll das auf der Schleimhaut zur HCI-bildung Anlaß gibt und damit eine der Kapfschen Säureandampfung gleichende gute Wirkung entfaltet. Wir setzen ferner die modulierenden Einflüsse der Kälte-Feuchte-Beziehung der Einatemluft in Rechnung die natürlich für das effektive Inhalationsergebnis mitentscheidend sind. Wichtig ist daß an der See ein Daueraufenthalt im Aerosol tags und nachts auch im Gebäude bei offenem Fenster für die Kranken möglich ist. Wir wissen ferner daß das über die Tangverschwelung und Brandungszerstäubung freiwerdende Jod antibakteriell und virizid und über eine (allerdings noch hypothetische) periphere Thyroxinbildung auch lokal hyperämisierend wirken kann. Über das Ozon und die Edelgase ist nichts Sicheres bekannt. Weiter besticht das Meeres- oder Küstenaerosol durch seine Allergenarmut und das Fehlen bronchostriktorisch wirkender Stoffe wie SO3 so daß die langfristige "Erholung von der Dunsthaube der Großstadt" (Schultze 22) schon eine wesentliche Verbesserung ja Ausheilung der Luftwegserkrankungen herbeiführen kann. Das Seebad führt neben der Durchspülung des Nasen-Rachen-Raumes und der vertieften Inhalation auch zu einer Verbesserung der Thoraxmotorik und der Atmung zwei für die Therapie und Prophylaxe wichtige Faktoren. Zusätzlich kann Meerwasser in Form von Mundduschen als Adstringens und als Antiparadontotikum Verwendung finden. Die Faktoren der Heliotherapie bewirken neben ihrer Lichtschwielen- und Hautpigmentbildung besonders auch im Verein mit einer optimalen Mischung von Ultraviolett- und Infrarotstrahlung (im Verhältnis von 1:110) eine Hyperämisierung der Haut sowie eine Histaminbildung aus Histidin eine Hemmung der Azetylcholinesterase und eine Aktivierung eiweißspaltender Fermente wie Papain und Kathepsin. Sie sind schließlich ebenfalls bakterizid und antibakteriell wirksam und verursachen eine Mobilisierung der Abwehrfermente. Letztere Eigenschaften beruhen vielleicht auf dem von Wels (27) betonten starken Reduktionsvermögen der oberflächennahen Sulfhydrilkörper der Haut. Solche Effekte könnten allgemein bedeutsam sein. Wichtig ist aber der infolge einer Kapillarparalyse mögliche Schnupfen bei Dermatitis solaris also der überdosierten UVB-Einstrahlung der allerdings für das Vorhandensein kutiviszeraler Reflexerfolge zwischen Haut und Schleimhaut spricht. Die Hydrotherapie hält ja praktisch auch an dieser These fest und erklärt aus ihr manche Wirkung ihrer Behandlungsarten. Man darf aber solche Effekte nicht mit denen von Wärme und Kälte gleichsetzen die über die Haut einwirken hier aber dann von den Prinzipien der provinziell detaillierten vasomotorischen Regulation diktiert werden. Immerhin wird auch über den heliotherapeutischen Reiz ebenso wie über die Wirkungen des Windes und der Effektivtemperatur ein "Kapillartraining" (Goeters 5) möglich und damit eine Hypokinesie der Thermoregulation wirksam angegangen. Die allgemein "umstimmenden" Einflüsse - mag man sie im Sinne der "Metasynkrisis" der alten Griechen der Popoffschen Zellstimulation (Bakardjieff 1) oder der stress-Lehre Selyes (25) betrachten sind erwiesen leider aber nach ihrem biologischen Substrat noch nicht einheitlich definierbar. "Umstimmung" kann als "Veränderung der Reizbarkeit des Organismus" definiert werden (Schmidt-Kessen 19) und bezeichnet damit durchaus auch ein psychisches und nicht nur physisches Geschehen. Wir sehen den Mustervorgang am plausibelsten in der Theorie der sogenannten "Reizserienbehandlung" die also der stress-Lehre entstammt. Danach kommen über den Einfluß rhythmischer stress-Effekte wie Kälte Wärme Massagen usw. adaptative "Aufschaukelungen ergotrop ausgerichteter Labilitätsphasen der Gesamtreaktivität des Organismus zustande denen später Stabilitätsphasen folgen wie wir dies an dem Streuungsverhalten gewisser Meßkriterien - wie Blutdruck Körpertemperatur Pulsfrequenz - in eigenen Untersuchungen erhärten konnten. An der "Ergotropie" dieses Geschehens mag man auf Grund der experimentellen Befunde - Eosinophilensturz elastischer Gefäßwiderstandsanstieg (Jungmann 9) Erythropoese (Leibetseder 11 Dalla Torre 4) 17-Ketosteroidanstieg Nebennierenrindenhypertrophie des Kaninchens (Milin 13) - festhalten; typischer ist jedoch die Labilität d.h. das Ausscheren des Kollektivs von der kollektivtypischen Norm nach beiden Seiten unter Zunahme der Streuung. Meist herrscht der von Trauner beobachtete 3-Phasenverlauf vor den er - in richtiger Einschätzung der terminologischen Schwierigkeit - als "vago- ergo- und trophotrop" bezeichnet (26). Auf die Einzelphasen z. B. die sehr interessante "Pathologie des 8. bis 12.Tages" (Schnitzer 20) sei hier aus Zeitgründen nicht eingegangen. Alle Faktoren des Seeklimas - Sonne Wind Wellen Meerwasser - und alle eventuell nebenher noch eingesetzten physiotherapeutischen Faktoren - Massage Bewegungstherapie Atemübungen - sind an der Entwicklung dieser unspezifischen Reizbeantwortung beteiligt. Wir müssen damit rechnen daß diese unspezifischen Reaktionsprozesse tiefgreifender und heilsamer sein können als die spezifischen gezielten der Therapie - zumindest gilt dies sicher für die Prophylaxe die ja jeder Thalassotherapie implizit ist. Eine Mobilisierung der körpereigenen Abwehr eine Aufbesserung des Stoffwechsels mit Appetenzzunahme ein Training der reaktiven Leistung das sind unmittelbare Folgeerscheinungen dieser unspezifischen Umstimmung. So sind spezifische Heilwirkungen auch über den Weg unspezifischer Reaktionen zu erzielen wie andererseits auch jede spezifische Therapie unspezifische Begleitreaktionen erzeugt. Diese Erörterungen waren nur dazu gedacht wirkungsphysiologische Faktoren zu diskutieren die in die pathophysiologischen und therapeutischen Besonderheiten des Fachgebietes umgedacht werden müssen. Nicht aber nur vom Blickwinkel des Fachgebietes sondern auch vom Aspekt des kranken Menschen als Ganzheit her ist das Erlebnis der Thalassotherapie zu betrachten in dem sich spezifische und unspezifische Wirkelemente heilsam verflechten. Deshalb soll ein Wort des Thalassotherapeuten und Dichters Bodo Schütt (21) aus Westerland an das Ende dieser Ausführungen gesetzt sein: Langsam wird auch in der Bioklimatologie und der Balneologie der Kurgast nach seiner Zerlegung in physiologische Mechanismen wieder zu einer menschlichen Totalität, in der sich neurozirkulatorische und hormonelle Störungen mit der existentiellen Situation und der elementaren Umwelt des Kurortes verknüpfen. Zusammenfassung Die Thalassotherapie im Ostseeküstenbereich bietet folgende Wirkmöglichkeiten: 1. Kapillartraining und Aufbesserung hypokinetischer Thermoregulation mit allen Konsequenzen der Durchblutungsverbesserung von Haut und Schleimhaut. 2. Antikatarrhalischer sekretomotorischer sekretolytischer keratolytischer fibrinolytischer pyolytischer Effekt einer Inhalations- und Spülungsbehandlung der obersten Luftwege. 3. Daueraerosoltherapie und hochgradige Luftreinheit sowie Allergenarmut. 4. Stimulative Effekte von Jod und eventuell - aber nicht sicher - von Ozon. 5. Vertiefung der Atemfunktion durch Schwimmen mit gleichzeitig dadurch verbesserter Inhalation. 6. Stimulation des Hypophysen-Nebennierenrindensystems mit phasenhafter Umstimmungstypik und daraus resultierender Steigerung der Infektabwehr des Gesamtstoffwechsels und der Reaktionstüchtigkeit allgemein. 7. Kräftigung konstitutioneller Schwäche mit Appetenzsteigerung Erhöhung des Hautfettpolsters und Minderung der Hautempfindlichkeit. Literatur 1. Bakardjiew W.: Arch. phys. Ther. 16 (1964) 448. 2. Cauer H.: zit. n. Schütt. 3. Cordes H.: Über die Bedeutung der Luftfeuchtigkeit in der Biometeorologie insbesondere für die Atmungsargane. Meteorol. Rundschau 18 (1965) 129. 4. Dalla Torre G.: Clin. ter.II (1949) 220. 5. Goeters W.: Die Grundlage der Meeresheilkunde. Georg Thieme Verlag Stuttgart 1954. 6. Grimm V.: Welche Klimafaktoren sind für den Asthmatiker von Wichtigkeit? Schoetz Berlin 1928 zit. n. Cordes H. (s. dort). 7. Häberlin Carl: Praxis und Theorie der Meeresheilkunde. Erg. Physik.-diät. Ther.1 (1939) 105. 8. Jessel U.: Heilbad und Kurort (1957) 207. 9. Jungmann H.: Med. Meteorol. H. 10 (1955) 9 11 (1956) 69. 10. Knox W. L.: in: Physiological Adaptation (hrgs. v. C. L. Prosser). Amer. Physiol. Soc. Washington 1958. 11. Leibetseder F.: Heilkunst (1956) 156. 12. Loghem van: Z. Hyg. 3 (1930) 337; Ned. T. Geneesk. 12 (1928) 786. 13. Milin R.: zit. n Referat in Z. angew. Bäder- u. Klimaheilk. 4 (1957) 586. 14. Mock O.: Kältewelle und Kur. Z. angew. Bäder- u. Klimaheilk. 3 (1956) 466. 15. Mol: Veröff. Z. stelle Baln. 2 (1925) 15 zit. n. Häberlin. 16. Pirlet K.: Fund. baln.-bioklim. I/2 (1959) 147. 17. Ders.: Arch. physik. Ther. (1959) 378. 18. Schmidt O. P. W. Günthner u. H. Bottke: Das Bronchitische Syndrom. I. F. Lehmann Verlag München 1965. 19. Schmidt-Kessen W.: Allgemeine Balneologie. In: Handb. Bäder- u. Klimaheilkunde. Hrsg. von Amelung-Evers F. K. Schattauer Verlag Stuttgart 1962. 20. Schnitzer A.: Dermatologica 100 (1950) 273. 21. Schütt B.: Umstimmung Abhärtung Rekonvaleszenz und Seeklima. In: Fibel der Meeresheilkunde. Schriftenreihe Dtsch. Bäderverband Bonn 1954. 22. Schultze E.-G.: Einfluß des Meeresküstenklimas. In: Handb. Bäder- u. Klimaheilkunde. Hrsg. von Amelung-Evers. F. K. Schattauer Verlag Stuttgart 1962. 23. Scott I. L. F. L. Engel: Endocrinology 53 (1953) 410. 24. Sellers E. A. u. R. W. You: Brit. med. J. 1 (1951) 815. 25. Selye H.: Einführung in die Lehrevom Adaptationssyndrom. Georg Thieme Verlag Stuttgart 1953. 26. Trauner L.: Praxis 40 (1951) 268. 27. Wels P.: Strahlentherapie 90(1953) 325. 28. Zenker H.: Die Bedeutung von Wetter und Lokalklima für das Auftreten starken Hustenreizes bei Lungentuberkulosekranken. Arch. phys. Ther.17 (1965) 99. 1Auszugsweise vorgetragen auf der 17 Gemeinschaftstagung der Medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft für HNO-Heilkunde an den Universitäten Greifswald Rostock und der Medizinischen Akademie Magdeburg am 15.April 1966 in Rostock-Warnemünde

Keyword(s): Thalassotherapie Physiotherapie Seeklima


Search only the database: 

 

Zurück | Weiter

© Top Fit Gesund, 1992-2022. Alle Rechte vorbehalten – ImpressumDatenschutzerklärung