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October 2022

Die Veränderungen der allergisch-mediatorischen Reaktivität bei Neurodermitis-constitutionalis-Kranken nach Höhenklimatherapie *

Journal/Book: Der Hautarzt 18. Jahrgang 10. Heft Oktober 1967 S. 456-458. 1967;

Abstract: Dermatologische Klinik und Poliklinik der Universität München (Kommissar. Direktor: Prof. Dr. C. G. SCHIRREN) Dermatologische Abteilung (Sanatorium Valbella) Davos-Dorf (Ltd. Arzt: Prof. Dr. Dr. S. BORELLI München-Davos) Zusammenfassung. Bei 230 Kranken mit atopischer const. Neurodermitis haben wir Intracutan-Tests mit Histamin Serotonin Acethyleholin Bradykinin und als Kontrolle phys. NaCl-Lsg. vor und nach Höhenklimatherapie im Winter 1966/67 in Davos (1560 m Höhe) durchgeführt. Die vergleichenden Messungen der Quaddelgröße und des Reflexerythems zeigen eine erhebliche Abnahme bzw. Verkleinerung der Hautreaktionen nach der Behandlung (s. Tabelle und Abb. 1) (o. Tab. Und Abb.). Dieser Befund geht im allgemeinen parallel mit der klinischen Besserung. Ein hyposensibilisierender Mediatoren-Einfluß des alpinen Klimastresses auf die atopische (allergische ?) Reaktivität ist vorstellbar. Ein denkbarer hyposensibilisierender Einfluß des alpinen Klimastresses auf die allergische-mediatorische Reaktivität und der mögliche Wirkungsablauf werden diskutiert. ___MH


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