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October 2021

Die Relevanz einer standardisierten Staginguntersuchung bei systemischer Vaskulitis

Journal/Book: Z Rheumatol 1999; 58 Suppl. 1: I/49 (P 42). 1999;

Abstract: 1. Medizinische Klinik Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt Dresden Einleitung: Neben der Diagnosesicherung ist das Ausmaß der Organbeteiligung für die Therapie systemischer Vaskulitiden entscheidend. Seit 4 Jahren führen wir eine standardisierte Staginguntersuchung vor und während der Therapie durch deren praktische Aussagekraft zu evaluieren war. Patienten: Es wurden 27 Patienten eingeschlossen die in den Jahren 1995 - 1998 als Akutfälle mit Verdacht auf eine Vaskulitis aufgenommen wurden und bei denen eine systemische Vaskulitis gesichert werden konnte. Bei der Klassifikation (Chapel Hill) wurden 14 Patienten als M. Wegener 2 als Panarteriitis nodosa 3 als mikroskopische Polyangiitis (mPA) 3 als Großgefäßvaskulitis 3 als Churg-Strauß-Vaskulitis (CSS) und 2 Fälle als nicht klassifizierbare systemische Vaskulitis diagnostiziert. Das durchschnittliche Alter bei Erkrankungsbeginn betrug 50 1 Jahre (17 - 83 Jahre). Davon waren 19 Frauen und 8 Männer. Methode: Die Diagnostik umfaßte neben immunologischen Laborparametern die Oberbauchsonographie ein Nativ-Röntgenbild des Thorax sowie eine HNO-ärztliche Untersuchung. Zusätzlich wurden bei klinischem Verdacht ein Kernspinn des Kopfes mit Nasennebenhöhlen ein HRCT des Thorax ein Bodyplethysmogramm eine Echokardiographie eine elektrophysiologische Untersuchung der peripheren Nerven sowie eine augenärztliche Untersuchung durchgeführt. Eine bzw. mehrere Biopsien wurde in Abhängigkeit der Staginguntersuchung (Haut Lunge HNO Auge Niere Dünndarm) bei 19 Patienten unternommen. Ergebnisse: Der c-anca war nur bei Patienten mit M. Wegener positiv (86 %) der p-anca in 3 Fällen (2 x mPA 1 x CSS). Die Oberbauchsonographie zeigte in 30 % morphologische Nierenveränderungen bzw. einmal das Bild einer Pankreatitis (Patientin mit mPA) das Röntgenbild des Thorax in 48 % Lungeninfiltrate/-fibrose und die HNO-ärztliche Untersuchung in 48 % eine typische Morphologie (12 x M. Wegener 1 x CSS). Das HRCT des Thorax bestätigte den Röntgen-Thorax-Befund. Es bestand keine Korrelation von Lungenveränderungen im Röntgenbild und den Ergebnissen der Lungenfunktionsdiagnostik. ... le


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