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May 2022

Histologische Sicherung gynäkologischer Tumorrezidive durch Punktionsbiopsie

Journal/Book: Z. ärztl. Fortbild. 84 (1990) 723-725. 1990;

Abstract: Dr. sc. med. Wolfgang Lotze Frauenklinik (Chefarzt: Dr. sc. med. W. Lotze) des Bezirkskrankenhauses Meiningen (Ärztlicher Direktor: MR S. Schellenberg) Zum Zwecke der histologischen Abklärung von Tumoren im kleinen Becken erfolgte bei 240 Patientinnen eine transvaginale und bei 22 eine transabdominale Punktionsbiopsie. Klinisch bestand bei 84 % dieser Fälle der Verdacht auf ein Krebsrezidiv. Bei den übrigen 42 Frauen mit primären Tumoren war die Diagnosesicherung auf Grund eingeschränkter Operabilität von Bedeutung. Die mittels Silverman-Kanülen gewonnenen Gewebszylinder ermöglichten bei 246 Frauen (93 9 %) eine sichere histologische Diagnose bei 6 1 % war trotz Kontrollpunktionen eine eindeutige Zuordnung nicht möglich. Klinisch relevante Komplikationen traten in keinem Fall auch nicht bei nachgewiesener Darm- oder Blasenverletzung auf. Die Silverman-Punktion hat sich als risikoarme und treffsichere Methode zur Klärung suspekter pelviner Raumforderungen bewährt und ist insbesondere bei der Rezidivdiagnostik hilfreich. wt

Keyword(s): Onkologie Tumordiagnostik Rezidivsicherung Punktionsbiopsie histologische Diagnostik


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