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June 2022

Ulcus pepticum - Fortschritte der Arzneitherapie

Journal/Book: Z. ärztl. Fortbild. 84 (1990) 811-813. 1990;

Abstract: Dr. Hans-Jürgen Gütz Zentralinstitut für Krebsforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR (Direktor: Prof. Dr. M. Luder) Berlin-Buch Zusammenfassung Das peptische Ulcus zeichnet sich durch seinen chronischen Verlauf mit häufigen Rezidiven aus. Da meist jüngere Menschen erkranken ist seine Bedeutung wegen der zahlreichen Arbeitsausfalltage auch ökonomisch von großer Bedeutung. Die auslösenden Ursachen für den akuten Schub sind weitgehend unklar trotz beträchtlicher Erkenntnisgewinne hinsichtlich der allgemeinen Pathophysiologie. Das unkomplizierte Ulcus pepticum wird ambulant behandelt. Es gibt keine typische Ulcusdiät. Die Mittel der ersten Wahl sind die Antazida. Bei protrahiertem Verlauf oder Neigung zu Komplikationen werden H-2-Antagonisten (Altramet(r)) mit gutem Erfolg eingesetzt. Die Behandlung des akuten Schubes ist kaum problematisch. Langzeiterfolge sind jedoch auch bei Dauerbehandlung weniger günstig. Weitere Medikamente wie Omeprazol Prostaglandinderivate und Wismutpräparate werden künftig vielleicht eine größere Rolle spielen. wt

Keyword(s): Ulcus ventriculi Ulcus duodeni Antazida H-2-Antagonisten Ulcus-Rezidiv-Prophylaxe


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