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November 2022

Quecksilberdepots im Organismus korrelieren mit der Anzahl der Amalgamfüllungen

Author(s): Daunderer, M., Reschenhofer, E.

Journal/Book: Deutsche Zeitschrift für Biologische Zahnmedizin. 1990; 6: 57-60.

Abstract: Bei 501 Patienten mit bis zu l9 Amalgamfüllungen wurden die Quecksilberdepots im Organismus durch Gabe von Dimaval (2,3 Dimercapto-I-propansulfonsäure Natrium-Salz) mobilisiert und danach die Quecksilberausschwemmung im Harn gemessen.Die statistische Auswertung der Analyseergebnisse zeigt, daß die Höhe der Ouecksilberdepots mit der Anzahl der Amalgamfüllungen korreliert. Patienten mit vielen Amalgamfüllungen haben höhere Quecksilberdepots als Patienten mit wenigen Amalgamfüllungen. Alle Personen, bei denen die Depots im Organismus auf andere Quecksilberquellen zurückzuführen wären (berufliche Exposition, Anwohner von Müllverbrennungsanlagen, übermäßiger Verzehr von Fischen oder andere quecksilberhaltige Nahrungsmittel), wurden von dieser Studie ausgeschlossen, so daß diese Quellen als Ursache für die Quecksilberdepots nicht in Frage kommen. Weiterhin kann, wie die statistische Analyse beweist, auch ausgeschlossen werden, daß der Zusammenhang zwischen Amalgam und Quecksilberdepots lediglich auf der Beziehung zwischen der Anzahl der Amalgamfüllungen und dem Alter einerseits und zwischen dem Alter und den Quecksilberdepots beruht. Somit bleiben die Amalgamfüllungen als einzige plausible Quelle für die Quecksilberdepots.

Keyword(s): Quecksilber, Amalgam


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