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October 2021

Abklärung der Hautnebenwirkungen der Ganzkörperkälteexposition (-110 °C) auf anamnestisch klinisch und laborchemisch faßbaren Risikofaktoren - 91. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation 9. bis 11. Oktober 1986 Münster

Journal/Book: Z. Phys. Med. Baln. Med. KIim. 15 (1986) 312 - 313. 1986;

Abstract: Klinik für Rheumatologie St.-Josef-Stift Sendenhorst Bei 13 von 176 unserer extremkältebehandelten Patienten (aus einem Kollektiv von 218 Patienten von Oktober 1985 bis Januar 1986 mit cP [155 Patienten] Sp. a. [25] A. ps. [8] Kollagenosen [4] deg. Veränderungen [20] andere Diagnosen [6]) traten bevorzugt an den unteren seltener an den oberen Extremitäten maculopapulöse Erytheme teilweise konfluierend auf die nach einigen Tagen spontan wieder abklangen. Solche Veränderungen können nach der Literatur bei chronisch entzündlichen Erkrankungen durch Kryoglobuline in Zusammenhang mit intermediären lokalen Temperaturerniedrigungen kleiner 22 °C auftreten. Wir haben bei unseren Untersuchungen bei keinem Patienten Kyroglobuline nachweisen können. Auch konnte keine Assoziation der Hautveränderungen zu BSG nephelometrisch gemessenem Rheumafaktor und ANA gefunden werden. Einfache klinische Parameter wie Anzahl der entzündeten Gelenke und Dauer der Erkrankung die dem Schweregrad der Krankheit parallel gehen zeigten keine typische Inzidenz. Auch Raynaud-Symptomatik und Digitus mortuus oder Kälteangina waren anamnestisch nicht gehäuft Lediglich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Kältekammer (-110 °C) zeigt signifikante Unterschiede: Patienten mit Hautveränderungen: 2 min 12 sec Patienten ohne Hautveränderungen: 1 min 39 sec. hl


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