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May 2022

Circulatory response to beta-adrenergic blockade at rest and during exercise / Kreislaufwirkungen bei einer beta-adrenergen Blockade in Ruhe und unter Belastung

Journal/Book: Am-J-Cardiol. 1985 Apr 26; 55(10): 87D-94D. 1985;

Abstract: Institut für Physiologie und Biophysik Mayo Klinik Rochester Minnesota AB: The beta adrenoceptors involved in the regulation of the cardiovascular system include the beta 1 subtype in the heart coronary arteries and juxtaglomerular cells of kidney and the beta 2 subtype in skeletal muscle resistance vessels and on terminals of sympathetic nerves. The beta 1 receptors are activated primarily by norepinephrine released from the sympathetic nerves the beta 2 by circulating epinephrine from the adrenal medulla. The function of these receptors is to adjust the circulation to meet the stresses imposed by gravitational forces including those that occur in changing from supine to standing position in muscular exercise and during emotional stress. In normal subjects other systems can compensate if the beta receptors are prevented from functioning. Thus during beta-adrenergic blockade it is only when the cardiovascular system is taxed severely that deficiencies in its performance become apparent. In patients with cardiovascular diseases other effects of beta blockers not yet understood may also be important. Zusammenfassung/B. Müller (Bad Liebenstein) Der Autor berichtet über die Rolle der (-Rezeptoren und die Auswirkungen ihrer Blockade auf die Regulation des kardiovaskulären Systems in Ruhe und unter Belastung. Es existieren 2 Subtypen (1- und (2 - Rezeptoren mit unterschiedlicher Affinität für Adrenalin und Noradrenalin sowie verschiedenen Verteilungsmustern in einzelnen Organen und Geweben. Eine Aktivierung der Rezeptoren soll zu einer Stimulierung der membrangebundenen Adenylzyklase und somit zur Bildung von zyklischen 3'5'-Adenosinmonophosphat (cAMP) führen das als vermutlicher Mediator der (-sympathikomimetischen Antwort der Zelle angesehen wird. Unter Ruhebedingungen bewirkt die Einnahme von (-Rezeptorenblockern lediglich einen geringen Abfall der Herzfrequenz und des Schlagvolumens ohne Beeinflussung des arteriellen Mitteldrucks. Beim Wechsel aus dem Liegen in den Stand kommt es zu einem signifikanten Anstieg des Plasma-Noradrenalins. Bei körperlichem Training steigt sowohl das Noradrenalin als auch das Adrenalin im Plasma an mit der Folge des Anstiegs von Herzfrequenz und Schlagvolumen der unter (-Rezeptorenblockade geringer ist als bei Personen ohne Medikation. Die Plasmareninaktivität wird durch (-Rezeptorenblocker sowohl in Ruhe als auch unter Belastung gesenkt. Diese Befunde erklären jedoch nicht hinreichend die zu beobachtende Blutdrucksenkung unter der Einnahme von (-Rezeptorenblockern bei Vorliegen einer Hypertonie. Der Autor mißt den zentralnervösen Wirkungen dieser Medikamentenklasse eine entscheidende Bedeutung für deren antihypertensiven Effekt bei.

Keyword(s): Cardiac-Output; Coronary-Vessels-drug-effects; Coronary-Vessels-innervation; Dogs-; Heart-Rate; Indomethacin-pharmacology; Posture-; Prostaglandins-pharmacology; Stroke-Volume; Sympathetic-Nervous-System-physiology


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