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January 2022

Zahnvereiterungen im Kurverlauf

Journal/Book: Heilbad u. Kurort 37: 272-276 (1985). 1985;

Abstract: Privatdozent Dr. med. Dr. med. dent. Ludwig Pöllmann Professor Dr. med. Gunther Hildebrandt und Dr. med. dent. Martin Heller Marburg/Lahn Aus dem Institut für Arbeitsphysiologie und Rehabilitationsforschung der Philipps-Universität Marburg/Lahn und dem Institut für kurmedizinische Forschung Bad Wildungen (Direktor: Professor Dr. med. Gunther Hildebrandt) Einleitung Viele Versicherungsträger verlangen bei der Beantragung einer Kur ein zahnärztliches Attest aus dem hervorgeht daß die Zähne nicht behandlungsbedürftig sind bzw. eine "Sanierung des Gebisses" bis zum Kurbeginn abgeschlossen ist (Baatz 1962; Evers 1962; Schmidt-Kessen 1962). Insgesamt kommen zwar Vereiterungen der Zähne bei Kurpatienten relativ selten vor in den Zahnarztpraxen und beim zahnärztlichen Notdienst sammeln sich jedoch solche Fälle bei denen es zu einem Aufflackern eines odontogenen Herdes gekommen ist. Hildebrandt (1978 1982 1985) hatte bereits darauf hingewiesen daß solche und andere Komplikationen der Kurbehandlung keineswegs gleichmäßig über den Kurzeitraum verteilt vorkommen sondern zu bestimmten Abschnitten der Kur auffällig gehäuft auftreten. Es wurden daher umfangreichere Erhebungen in mehreren Kurorten Deutschlands durchgeführt die die zeitliche Verteilung von Zahnvereiterungen im Kurverlauf prüfen sollten. Methodik Aus 7 verschiedenen Kurorten wurden 197 zahnärztliche Behandlungsfälle der Jahre 1977 bis 1982 erfaßt und ausgewertet. Dazu wurden einerseits auf Grund zahnärztlicher Behandlungsdaten andererseits retrospektiv bei den Entsendestellen auf Grund der Kurunterlagen die akuten Behandlungstermine ermittelt. . . . .


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