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January 2022

Zu vier Jahrzehnten neuer Ära des Tschechoslowakischen Heilbäderwesens

Journal/Book: Balneologia Bohemica 14 2 33 Mariánské Lázné CSSR / H u K 37 8/85. 1985;

Abstract: Forschungsinstitut für Balneologie Mariánské Lázné CSSR Zusammenfassung / Dr. rer. nat. G. Lincke Der Verfasser schildert die Entwicklung des Heilbäderwesens in der CSSR nach dem 2. Weltkrieg die mit der Beschlagnahme von 10 Heilbadebetrieben und Quellenunternehmen und vieler Hotels und Pensionen in den Kurorten meist in den Grenzgebieten als sog. "Feindvermögen" begann. Man erfährt Näheres über ein erstes Gesetz über die Nationalisierung der natürlichen Heilquellen und der Bäder über eine neue medizinische Konzeption für die Betriebsführung der Staatsbäder über ein Gesetz von der einheitlichen präventiven und kurativen Pflege und über die Gründung des Forschungsinstitutes für Bäderwesen das 1952 in Mariánské Lázné dem früheren Marienbad gegründet wurde. Der Verfasser geht dann auf ein weiteres Gesetz über die tschechoslowakischen Bäder und Quellen ein dessen Durchführungsverordnung den Schutz der Naturheilquellen und Bäder betrifft. Der Weg der Bäder in ein System der Einheitsfürsorge für die Volksgesundheit wird geschildert wobei ein Hauptgewicht auf eine "Anstaltsfürsorge in Kurheilstätten" und auf Kurpatienten der "öffentlichen Entsender" gelegt wird. Ein weiterer Zeitabschnitt wird geschildert als "Periode der Entwicklung und der Konsolidierung des sozialistischen Charakters des Bäderwesens und seiner Geltendmachung im System des entwickelten Sozialismus". Frequenzzahlen erläutern die Entwicklung der Kurfürsorge. Ausführungen über Forschungsvorhaben und internationale Kontakte besonders in der FITEC runden den Bericht ab. ___MH


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