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January 2022

Periphere Irritationssyndrom und therapeutische Lokalanästhesie

Journal/Book: Schmerzkonferenz - Lieferung 3. 1985; 25-35.

Abstract: Die Peripherie des Nervensystems kann durch Trauma oder Entzündung anhaltend gestört werden.Am Ort der Störung bilden sich pathophysiologische, biochemische und morphologische Veränderungen, die lokal und zentral die Störung unterhalten.Experimentelle und klinische Zeichen der Störung sind: Lokale Veränderung der Schmerzschwelle und des Schmerzgefühls, Veränderung der Vaso- und Viszeromotorik und des lokalen Muskeltonus, lokale Veränderung des inneren Milieus (Ödem), lokale Störung der Trophik.In der Regel ist das Befinden des Betroffenen gestört.Die Asymmetrie der Störung läßt sich im Links/Rechts-Vergleich messen, z. B. im oszillometrischen Quotienten (D. Gross). Die Lokalanästhesie am Ausgangspunkt der Störung setzt den betroffenen Organismus in die Lage, die o. g. Störungen, soweit diese nicht narbig festgelegt sind, entweder im Augenblick oder nach gewisser Zeit auszugleichen. Der Organismus kehrt, soweit möglich, in seine funktionelle Norm zurück.Dieser Vorgang ist experimentell und klinisch im Rechts-/Links-Vergleich meßbar.

Keyword(s): privascular stimulus conduction


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