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August 2019

Einführung: Biologische und medizinische Wirkungen niedrigdosierter ionisierender Strahlen.

Journal/Book: Z Phys Med Baln Med Klim. 1984 (Sonderheft 1);13:6-10.. 1984;

Abstract: Als im Jahre 1979 das I. Internationale Radon-Symposium in Bad Münster am Stein-Ebernburg stattfand standen die folgenden Fragen im Mittelpunkt der Diskussion: Welche biologischen Wirkungen hat die (-Strahlung des Radons? Kann dem Radon überhaupt eine gesicherte therapeutische Wirkung zugeschrieben werden? Welche gesicherten Indikationen gibt es für die Radontherapie? Ist diese Therapie mit Risiken behaftet? In den damals vorgetragenen Referaten war ein gewisser Dualismus unübersehbar. Auf der einen Seite waren es Mediziner und Biologen die einiges an Befunden vortrugen die für einen günstigen therapeutischen Effekt des Radons sprachen und Anhaltspunkte dafür gaben wie diese Effekte zustandekommen könnten. So zeigte der Internist und Rheumatologe R. Günther in Untersuchungen an Patienten mit primär chronischer Polyarthritis und mit Morbus Bechterew daß es bei einer Radon-Thermalkur durch die Wärme zu einer verbesserten Gelenkfunktion und durch das Radon zu einer Senkung der zuvor gesteigerten DNA-Synthese sowie einer Steigerung des zuvor herabgesetzten DNA-Repairmechanismus kam. Daraus ließ sich ableiten daß an dieser besonders wichtigen Schlüsselstelle der Zielfunktion unter Rn-Therapie die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Fehlern vermindert ist bzw. deren Korrektur beschleunigt werden kann...


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