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October 2021

Vorschlag für einen gestuften Test zur Beurteilung des Bewegungstypes (Steifheit - Hypermobilität)1

Journal/Book: Zschr. Physiother. Jg. 28 (1976) 95-112. 1976;

Abstract: Aus dem Institut für Physiotherapie (Chefarzt: Dr. J. SACHSE) des Bereiches Ambulante Medizinische Betreuung im Stadtbezirk Berlin-Friedrichshain (Ärztlicher Direktor: OMR Dr. W. OERTER) 1Herrn Doz. MUDr. KAREL LEWIT Dr. Sc. zum 60. Geburtstag. Zusammenfassung Mit dem Begriff konstitutionelle Hypermobilität bezeichnen wir eine überdurchschnittliche Beweglichkeit die in Abhängigkeit von Alter Geschlecht und Konstitutionstyp die Bereiche des Bewegungssystems in unterschiedlicher Ausprägung symmetrisch betrifft. Im Gegensatz zur lokalen pathologischen Hypermobilität hat sie keine pathologische Ursache und ist auch nicht zwangsläufig pathogen sondern eine Normvariante ein Bestandteil der "individuellen Norm" LEWITS. Nur unter bestimmten Voraussetzungen besonders bei statischen Belastungen kann die konstitutionelle Hypermobilität zu einem pathogenen Faktor werden. Da sie im Falle vertebragener Schmerzsyndrome eine Kontraindikation gegen ungezielte lockernde Gymnastik bedeutet sollte auch die Krankengymnastik in der Lage sein diese konstitutionellen Besonderheiten zu erkennen. Einer Forderung JANDAS entsprechend haben wir versucht eine quantitative Einordnung in drei Stufen für jeden Beweglichkeitstest zu finden. Hier wurden Testbeispiele für die peripheren Gelenke den Schultergürtel den Beckengürtel und die Wirbelsäulenabschnitte vorgestellt. Die Übersicht über das Gesamtergebnis erlaubt dann unter Berücksichtigung von Geschlecht und Alter eine Bewertung des Bewegungstypes. Frau E. THIELE möchten wir für die sorgfältige Herstellung der Fotos besonders danken. ___MH


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