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October 2021

Le rééducateur face aux complications motrices du cancer du sein irradié

Journal/Book: Cahiers de Rééducation et Réadaptation Fonctionnelles No. 6 Bd. X (1975) 217 / Z. Physiother. Jg. 30 (1978) S. 140. 1975 / 1978;

Abstract: Zusammenfassung / W. PRESBER (Berlin) Komplikationen als Folgen der Behandlung der bösartigen Geschwülste der weiblichen Brust durch die modernen Operations- und Bestrahlungsmethoden werden an Hand von 36 eigenen Beobachtungen beschrieben. Die Schwellung des Armes die klassische Komplikation ist dank der Entwicklung von Brustamputationen unter Schonung des großen Brustmuskels selten geworden. Die verschiedenen Möglichkeiten des therapeutischen Vorgehens worden besprochen. Die Beteiligung der Schulter kann in unterschiedlicher Weise erfolgen. Häufig ist die Periarthritis humeroscapularis im wesentlichen durch fibröse Veränderungen im Bereich der Schulter nach der Bestrahlung und die Kontraktur des großen Brustmuskels bedingt. Im Vordergrund der Behandlung steht die Bewegungstherapie. Der Plexus brachialis wird durch Bestrahlungen mit hohen Dosen geschädigt. Diese Schädigungen sind schwierig von Metastasenbildung zu unterscheiden. Zur Diagnostik erweisen sich evtl. chirurgische Eingriffe die nicht leicht durchführbar sind als notwendig. Die Therapie dieser Plexusschäden ist meistens palliativ. Durch Bewegungstherapie (Kinesitherapie und Ergotherapie) sollte versucht werden ein Maximum der verbliebenen Funktionen zu erhalten insbesondere die für das tägliche Leben benötigten Bewegungen des Armes zu sichern. Die oft kaum erträglichen Schmerzen machen evtl. neurochirurgische Eingriffe notwendig. ___MH


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