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October 2021

Zur Reizwirkung (Konjunctivitis) von Chlor und Chloraminen im Schwimmbeckenwasser

Journal/Book: Sonderdruck aus VOM WASSER 45. BAND 1975 Verlag Chemie GmbH Weinheim/Bergstr. (c) 1976 Verlag Chemie GmbH. 1975;

Abstract: Dr. D. Eichelsdörfer und Dipl.-Chem. J. Slovak Institut für Wasserchemie und Chemische Balneologie der Technischen Universität München sowie Dipl.-Phys. K. Dirnagl und cand. med. K. Schmid Institut für Medizinische Balneologie und Klimatologie der Universität München Zusammenfassung Die häufig in gechlortem Badewasser beobachteten Schleimhautreizungen und Geruchsbelästigungen werden einerseits auf zu hohe Chlorkonzentrationen zurückgeführt; andererseits wird auch vermutet daß diese unangenehmen Begleitersdieinungen der Chlorung nicht dem Chlor selbst sondern den Chlor-Stickstoffverbindungen anzulasten sind die durch Reaktionen zwischen Chlor und stickstoffhaltigen Badewasserbelastungsstoffen entstehen. Da diese Frage die bislang noch nicht experimentell überprüft wurde für die Aufbereitung Untersuchung und Beurteilung von Schwimmbeckenwasser von großem Interesse ist wurde die Einwirkung definierter wäßriger Chlor- und Chloraminlösungen auf die Augenbindehaut von Kaninchen untersucht. Es konnte erstmals der experimentelle Nachweis erbracht werden daß an Stickstoff gebundenes Chlor erheblich reizintensiver als freies wirksames Chlor ist. . . . .


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