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October 2022

Untersuchungen zur Abhängigkeit der insensiblen Hautwasser-Abgabe von der Luftfeuchte

Abstract: AUS DEM BALNEOLOGISCHEN INSTITUT DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN Vorstand: Prof. Dr. H. v. Braunbehrens INAUGURAL-DISSERTATION zur Erlangung der Doktorwürde in der gesamten Medizin verfaßt und einer Hohen Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München vorgelegt von Silke Heberlein aus Berlin München 1967 Zusammenfassung 1. Bei 4 weiblichen und 2 männlichen Versuchspersonen wurde die Hautwasserabgabe an einer 38 cm2 großen Fläche der Innenseite des linken Unterarmes mit einem Infrarotabsorptionsschreiber gemessen. Ein in der Meßkammer der Haut aufliegendes Thermoelement registrierte laufend die Hauttemperatur. Bei der Auswertung der Ergebnisse wurde sie zur Berechnung der Dampfdruckdifferenz zwischen Luft und Hautinnerem herangezogen. Der Wasserdampfdruck der über die Haut strömenden Luft variierte zwischen 4 und 14 mm Hg. 2. Trägt man die Wasserabgabe in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit auf so erhält man mehr oder weniger gekrümmte Kurven in einigen Fällen sogar ein Absinken der HWA bei geringen Feuchtigkeiten. 3. Eine Abnahme der insensiblen Schweißdrüsensekretion bei niedrigen relativen Feuchten erscheint nicht sehr wahrscheinlich. Diskutiert wird dagegen eine Wasserverarmung der Hornschicht und eine dadurch verursachte Strukturveränderung die die Durchlässigkeit herabsetzt. 4. In zahlreichen Eichversuchen wurde die Abhängigkeit der Empfindlichkeit des Infrarotabsorptionsschreibers von der Luftfeuchte in der Vergleichsküvette ermittelt. ___MH


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