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July 2021

A Study of the Maximal Ventilatory Flow Rates in Health and Disease

Journal/Book: Reprinted from "Diseases of the Chest" Official Journal of the American College of Chest Physicians Volume XXXVII Number 6 (page 602) June 1960. 1960;

Abstract: HAROLD W. MARCH M.D. and HAROLD A. LYONS M.D. F.C.C.P. Brooklyn New York SUMMARY 1. The maximal expiratory and expiratory flow rates abbreviated as the MEFR and MIFR is a rapid practical test and compared to the maximal breathing capacity less demanding an patients who more willingly offer full participation and the required maximal effort. It is only rarely that the test cannot be done because of the patient's clinical condition. 2. The initial 1000-1500 cc. of expired volume is often represented as a steep rectilinear line of maximal flow and the MEFR780 and MEFR1280 are derived from this segment. 3. The MEFR decreases with age and within the same age group women have lower flow values than men. The same is true of the MIFR which in young normals and elderly men is approximately 55 per cent of the MEFR but older women have a proportionately higher MIFR/MEFR ratio due to a greater fall in MEFR. 4. The correlation of maximal expiratory flow rate and maximal breathing capacity in all groups is reported but for reasons outlined in the paper it is not as good as in other studies whose primary purpose was to correlate the two tests. The MEFR should be performed as an independent pulmonary function test and not as an indirect estimate of MBC. 5. The normal range of the MEFR280-1280 was 477 liter per minute ± 143 liters per minute for men between 20-35 years and 304 liters per minute ± 123 liters per minute for men older than 45. For women 309 liters per minute ± 88 liters per minute and 180 liters per minute ± 59 liters per minute for the respective age distribution. For abnormals it has shown considerable reduction but marked restrictive disease measurement at MEFR280-780 will give normal values. The explanations for this are described. ZUSAMMENFASSUNG 1. Die Gewinnung der Werte für die maximale Ausatmungs- und Einatmungs-Luft (MEFR und MIFR) stellten einen schnellen und praktischen Test dar und entsprechen dem Atemgrenzwert ohne jedoch die gleichen Anforderungen an den Patienten zu stellen der sich so eher zur vollen Mitarbeit und der notwendigen maximalen Bemühung bereit findet. Nur selten kommt es vor daß die Probe nicht vorgenommen werden kann weil es der Zustand des Kranken nicht erlaubt. 2. Die ersten 1000 bis 1500 ccm der Ausatmungsluft stellen sich oft dar als eine gradlinige und steil ansteigende Kurve des Maximalwertes und die Werte für MEFR780 MEFR1280 werden von diesem Segment abgeleitet. 3. Die MEER nimmt mit dem Alter ab und innerhalb der gleichen Altersgruppe liegen die Werte bei Frauen niedriger als bei Männern. Das Gleiche trifft zu bei der MIFR; sie beträgt bei jüngeren gesunden und älteren Männern ungefähr 55% der MEFR. Jedoch liegt das Verhältnis von MIFR/MEFR entsprechend höher bei älteren Frauen infolge eines größeren Abfalles des MEFR-Wertes. 4. Wiedergabe der Korrelation der maximalen Ausatmungsluft zum Atemgrenzwert in allen Gruppen; aber aus in der Mitteilung selbst näher angeführten Gründen ist sie nicht so gut wie in anderen Untersuchungen deren Hauptzweck in der Korrelation beider Teste bestand. Die Bestimmung der MEFR sollte als ein selbständiger Lungenfunktionstest vorgenommen werden und nicht als ein Verfahren zur indirekten Bestimmung des Atemgrenzwertes. 5. Der normale Spielraum des MEFR280-1280 betrug 497 Liter pro Minute ± 143 Liter pro Minute für Männer zwischen 20 und 35 Jahren und 304 Liter pro Minute ± 123 Liter pro Minute für Männer im Alter über 45 Jahren. Für Frauen 309 Liter pro Minute ± 88 Liter pro Minute und 180 Liter pro Minute ± 59 Liter pro Minute für die entsprechende Altersverteilung. In von der Norm abweichenden Fällen ergibt sich eine beträchtliche Herabsetzung jedoch ergeben durch Krankheit ausgesprochen eingeschränkte Messungen des MEER 280-780 doch normale Werte. Die Erklärungen für diesen Umstand werden gegeben. ___MH


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