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March 2021

Über Norm- und Fehleinstellungen vegetativer Regulationen

Journal/Book: ÄRZTLICHE FORSCHUNG Zeitschrift über die Forschungsergebnisse der gesamten Medizin VIII. Jahrg. Heft 1 (S. 1/17-1/25) 1954. 1954;

Abstract: Aus dem Physiologischen Institut der Universität Greifswald (Direktor: Prof. Dr. W. Steinhausen) Zusammenfassung 1. Wird eine der organismischen Systembedingungen d. h. eine der konstant zu haltenden vegetativen Größen experimentell einsinnig ausgelenkt so kann die Wiederherstellung des Normzustandes (Ausregulierung der Störung) a) in einem periodisch gedämpften oder b) in einem aperiodischen Einschwingvorgang stattfinden. 2. Der weitgehenden interindividuellen Variabilität steht eine auffallende Konstanz der individuellen Regulationsabläufe hinsichtlich ihrer Dynamik (Kurvenform des Einschwingvorganges) gegenüber. 3. Durch eine Anwendung der allgemeinen Theorie der selbsttätigen Regulierung auf organismische Regulationssysteme kann eine prinzipielle Deutung des dynamischen Verhaltens gegeben werden. Der vegulative·"Regulationskreis" stellt ein schwingungsfähiges System dar; bei Störung des Gleichgewichts strebt die ausgelenkte zu regelnde vegetative Größe dem Normzustand in einem Schingungsvorgang zu. Die Einschwingung kann je nach dem Grad der Dämpfung des Systems einen periodischen oder aperiodischen Verlauf nehmen. . . . .


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