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January 2022

Das Verhalten von Plasmaendothelinspiegeln unter Dobutamininfusion bei der Streßechokardiographie

Journal/Book: Herz/Kreislauf 28 (1996) 11 S.347-349. 1996;

Abstract: F. Warzok1 H. Schneider1 M. Petzsch1 C. Zingler2 W. Urbaszek1 Klinik und Poliklinik für Innere Medizin Abteilung für Kardiologie (Direktor: Prof. Dr. W. Urbaszek)1 und Institut für Klinische Chemie (Direktor: Prof. Dr. W. Dummler)2 der Universität Rostock Zusammenfassung Bei 20 Patienten (Alter 56 ± 9 Jahre) bei denen im Rahmen der kardialen Ischämiediagnostik eine Dobutaminstreßechokardiographie durchgeführt wurde untersuchten wir das Verhalten der Endothelin 1-(ET 1)-Spiegel im Plasma mittels Radioimmunassay. Bei keinem der Patienten bestanden Zeichen einer kardiopulmonalen oder renalen Insuffizienz. Unter ansteigender Dobutamininfusion (max. 40 µg/kg/min) bis zum Erreichen der submaximalen Belastungsfrequenz kommt es zu einem signifikanten (p < 0 001) Anstieg der ET 1-Konzentrationen (2 99 ± 2 35 vs 8 14 ± 5 39 pg/ml) auf dem Gipfel der pharmakologischen Belastung mit anschließender Normalisierung in der Erholungsphase (4 48 ± 4 66 pg/ml). Es zeigten sich keine statistisch relevanten Unterschiede im Verhalten der ET 1-Spiegel bei Patienten mit oder ohne Ischämienachweis im Echokardiogramm bzw. im EKG. Der ET 1-Anstieg unter Dobutamin ist ein unspezifischer Effekt der ß-adrenergen Stimulation der unabhängig vom Vorliegen einer Myokardischämie existiert.

Keyword(s): Endothelin Dobutaminstreßechokardiographie Myokardischämie


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