Komplexe neurophysiologische Untersuchungen unter manualmedizinischem Aspekt bei Werftschweißern mit berufsbedingten Zwangshaltungen |
Journal/Book: Z. Physiother. Jg. 38 (1986) 69-77 VEB G. Thieme Leipzig. 1986;
Abstract: Aus dem Städtischen Krankenhaus Berlin-Friedrichshain (Ärztlicher Direktor: OMR Doz. Dr. sc. med. J. BERNDT) Zentralabteilung für Physio- und Arbeitstherapie (Chefarzt: Dr. med. G. KLAWUNDE) und aus dem Zentralinstitut für Arbeitsmedizin der DDR (Direktor: OMR Prof. Dr. sc. med. H. KREIBICH) Klinik und Poliklinik für Berufskrankheiten (Ärztlicher Direktor: MR Prof. Dr. sc. med. W. SCHIMMELPFENNIG) Zusammenfassung Werftschweißer mit berufsbedingten Zwangshaltungen wurden manualmedizinisch und vor sowie nach Manueller Therapie reflexografisch elektromyografisch und mit visuell evozierten zerebralen Potentialen untersucht. Es zeigten sich posttherapeutisch sowohl klinisch ein deutlicher Rückgang der Beschwerden und Befunde als auch neurophysiologisch eine Symmetrierung der Reflexzeiten und Tonusmyogramme. Ebenso fanden sich auch Effekte in der Komponentenstruktur des VEP die noch nicht eindeutig interpretierbar sind. Beziehungen zwischen den erhobenen Befunden und den Tätigkeitsmerkmalen werden diskutiert. hl
Keyword(s): Manuelle Therapie - Elektromyografie - Reflexografie - berufliche Belastung
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