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October 2021

Verminderung zytostatisch bedingter Nebenwirkungen durch Zusatzbehandlung mit Resistocell

Author(s): Drautz, M., Klement, U., Wagner, S.

Journal/Book: Cytobiologische Revue. 1986; 3: 140-145.

Abstract: Der Effekt der Zusatzbehandlung mit Iyophilisiertem xenogenem fetalem Gewebe (Resistocell?) zur Chemotherapie wurde tierexperimentell an 5-6 Monate alten, weiblichen Albino-Ratten (Stamm Wistar) untersucht. Die zytostatische Behandlung der Tiere erfolgte mit Adriamycin (2,5 mg pro kg Körpergewicht und Woche), Mitomycin (0,5 mg pro kg Körpergewicht und Woche) und Endoxan (30 mg pro kg Körpergewicht und Woche) über einen Zeitraum von fünf Wochen. Durch Kombinationsbehandlung mit fetalem Bindegewebe (50 mg pro kg Körpergewicht und Woche, Beginn acht Tage vor zytostatischer Behandlung) können typische Schädigungen der zytostatischen Therapie an Milz (Reduktion des Iymphozytenbildenden Gewebes in der weißen Pulpa), Leber (Verringerung der zentrolobulären Leberzellkerne), Herz (interstitielles Ödem durch Adriamycin) und im Blutbild (Granulezytopenie) statistisch signifikant verringert werden.Auf die mögliche klinische Bedeutung einer besseren Verträglichkeit der antineuplastischen Chemotherapie durch Zusatzbehandlung mit Iyophilisiertem xenogenem fetalem Gewebe wird hingewiesen.

Keyword(s): Resistocell


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