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January 2022

Untersuchungen zum Längsschnittverhalten der Herzperiodenvariabilität im Kurverlauf

Journal/Book: Z. Phys. Med. Baln. Med. Klim. 14 (1985) 308-309. 1985;

Abstract: Institut für Arbeitsphysiologie und Rehabilitationsforschung Robert-Koch-Straße 7a D-3550 Marburg Die Herzperiodendauer zeigt normal-physiologische Schwankungen im Atem- Blutdruck- (( = 12 sec) und Minutenrhythmus. Die Amplitude dieser Modulationen ist unter Ruhebedingungen bei Sportlern oder im Schlaf erhöht bei kardiovaskulären Erkrankungen oder bei Diab. mell. mit autonomer Neuropathie vermindert. Die atemrhythmisch induzierte Herzperiodenvariabilität wurde als nichtinvasiver Indikator des kardialen Vagustonus interpretiert. In einer Untersuchung an 26 Patientinnen mit psychovegetativen myalgischen sowie nephrologischen Erkrankungen wurde ein EKG sowie die Atembewegung über Nasenfühler für jeweils 15 Min. während eines 4- bis 5wöchigen Kuraufenthaltes 3mal wöchentlich unter Ruhebedingungen kontrolliert. Blutdruck (RR) sowie die täglich erhobene Selbstbefindlichkeit wurden ebenfalls protokolliert. Die respiratorisch und zirkulatorisch verursachten Herzperiodenschwankungen wurden über Fourier-Analyse ausgewertet. Ergebnisse: Die Amplituden der einzelnen Modulationsfrequenzen der Herzperiodendauer zeigten jeweils beider Hälfte der Patienten eine Zu- bzw. Abnahme im Längsschnitt. Bei der daraufhin vorgenommenen Gruppeneinteilung zeigte sich daß die Zunahme bzw. ein frühreaktives Muster bei psychovegetativ die Abnahme bzw. ein eher spätreaktives Muster bei somatisch Kranken auftrat. ___MH


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