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January 2022

Über die Wirkung niederfrequenter Magnetfelder auf die Skelettmuskulatur

Journal/Book: Z. Phys. Med. Baln. Med. Klim. 14 (1985) 199-201. 1985;

Abstract: Aus der Fachhochschule Gießen-Friedberg in Gießen und der Klinik für Physikalische Medizin Balneologie und Rheumatologie der Justus-Liebig-Universität Gießen in Bad Nauheim (Ärztlicher Leiter: Prof. Dr. med. K. L. Schmidt)* Anschr. d. Verf.: Dr. rer. nat. Dietrich Rusch Klinik für Physikalische Medizin Balneologie und Rheumatologie der Univ. Gießen Ludwigstraße 37-39 6350 Bad Nauheim Im Schrifttum finden sich zahlreiche Berichte über therapeutische Wirkungen niederfrequenter Magnetfelder niederfrequent gepulster Magnetfelder und sogenannter ELF-Magnetfelder. Häufig wird die Steigerung der Durchblutung bei lokaler Applikation angeführt. Warnke u. Altmann sowie Pages u. Mitarb. führten einen Wirkungsnachweis über die Steigerung der Hauttemperatur durch Magnetfeldbehandlung. Die Autoren sehen Steigerungen der Durchblutung als Ursache der Temperaturanstiege an. Da die Hauttemperatur besonders an Unterarmen und Händen keine langfristig stabile Größe ist und in den zitierten Arbeiten kein Stabilitätsnachweis enthalten ist wurde nach einem weiteren Test für den Wirkungsnachweis gesucht. Dazu sollte sich nach den veröffentlichten Resultaten zu Wirkungen der physikalischen Therapie die serienweise Messung der Fußbewegung beim Achillessehnenreflex eignen. Pirot und Pirot u. Mitarb. wiesen jeweils mit zwei Reflexserien im Abstand von 10 Min. sowohl den Ausgangswert für die Dauer der Fußbewegung als auch die erreichte Stabilität nach bevor die untersuchte Behandlung durchgeführt wurde. Auf diese Weise konnten Änderungen der Dauer der Fußbewegung durch die Therapie von spontanen Änderungen abgegrenzt werden. Die vorliegenden Untersuchungen wurden im Rahmen der Diplomarbeit von Esinger u. Weiher (FB TG/Fachhochschule Gießen-Friedberg) durchgeführt die auch eine Verbesserung der Apparatur einschloß. Material und Methoden Zwei gesunde Probanden nahmen an den Versuchen teil. Vor jeder Untersuchung hatten sie jeweils eine Stunde ausgeruht. Zur Reflexmessung lagen sie bäuchlings auf einer Liege ihr einer Unterschenkel war etwa 45° ansteigend gelagert. In einer speziellen Lichtschranke wurde die Fußbewegung beim Reflex zu einem elektrischen Signal dem Photomotogramm umgeformt welches automatisch in bezug auf die Dauer vom Hammerschlag bis zur halben Rückkehr des Fußes in die Ausgangslage ausgewertet wurde. ... ___MH


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